Freitag, 02. Dezember 2016


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Das House realisiert Passivhaus-Vorzeigeprojekt

Wiener Bauträger errichtet in Korneuburg eines der modernsten Passivhäuser Österreichs - Passivhaus-Trend erreicht den großvolumigen Wohnbau

(lifePR) (Korneuburg, ) Der Wiener Bauträger Das House, der auf die Errichtung von Ein- und Mehrfamilienhäusern auf höchstem Niveau spezialisiert ist, baut mit dem Johann Baptist Holzer-House in Korneuburg eines der modernsten Passivhäuser Österreichs. "Für die Bewohner bedeutet die zeitgemäße Technologie weniger Betriebskosten, Unabhängigkeit von den Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten sowie ein gesundes Raumklima", erläutert Geschäftsführer Karl Heinz Wingelmaier.

Der Stellenwert von ökologischen Aspekten bei hochwertigen Immobilien steige stetig: "Alle unsere Projekte werden als Niedrig- bzw. Passivhäuser realisiert", sagt Wingelmaier. "Das House steht für Nachhaltigkeit - sowohl was den Umweltschutz betrifft, als auch bei den eingesetzten Mitteln." Das Objekt in Korneuburg, in dem zehn Eigentumswohnungen angeboten werden, verfügt über eine Energiekennzahl von 9 kWh / m2a - ein österreichweiter Top-Wert im Passivhaus-Sektor.

Passivhaus-Vorteile

Die Vorteile von Passivhäusern brachte Manfred Sonnleithner von "die umweltberatung" Niederösterreich im Rahmen einer Besichtigung des Johann Baptist Holzer-House auf den Punkt: "Ein solches Objekt benötigt nur rund zwanzig Prozent des Energiebedarfs eines Niedrigenergiehauses. Bewohner sind also nicht auf ein konventionelles Heizsystem angewiesen." Darüber hinaus sei der Wiederverkaufswert höher: "Das liegt neben dem extrem niedrigen Energieverbrauch auch am optimalen Raumklima und der hohen Luftqualität, beides Qualitäten, die dem Trend zu mehr Lebensqualität und gesünderem Leben entsprechen. Darüber hinaus wird seit der Einführung des Energieausweises die Energiekennzahl für die Kaufentscheidung immer wichtiger", sagt Sonnleithner.

Einen wichtigen Beitrag zum allergikerfreundlichen Klima im Passivhaus leistet das Lüftungssystem: Für frische Luft sorgt ein automatisches System, Verkehrslärm, lästige Insekten und ungesunder Staub bleiben draußen. Durch den Einsatz von Wärmetauschern wird bereits angewärmte Luft dem Haus wieder zugeführt.

Trend Passivhaus

Während Passivhäuser im Einfamilienbereich schon länger zum State of the Art gehören, würde der Trend sich jetzt auch im großvolumigen Wohnbau durchsetzen, sagt Sonnleithner: "Vorreiter ist Vorarlberg, nach und nach steigt die Zahl der Projekte in Ostösterreich." Im großvolumigen Wohnbau würden die Kosten um fünf bis acht Prozent über jenen für ein Niedrigenergieobjekt liegen. "Die Ausgaben amortisieren sich allerdings im Schnitt nach acht bis zehn Jahren."

Das House Immobilienentwicklungs- und -verwertungs GmbH

Das House beschäftigt acht fixe und drei freie Mitarbeiter. Aktuell werden Projekte mit einer Gesamtfläche von mehr als 3.450 Quadratmeter umgesetzt - das Gros davon in Niederösterreich. Das Volumen der laufenden Projekte liegt bei 19,7 Millionen Euro.

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