Mittwoch, 18. Januar 2017


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O-Töne bei LIGA total! von Spielern und Verantwortlichen des Hamburger SV

(lifePR) (Ismaning, ) Nach dem 1:5 bei 1899 Hoffenheim äußerten sich HSV-Spieler, der Trainer und der Vorstandschefs bei LIGA total! Reporter Martin Quast:

Piotr Trochowksi: "Wir wissen einfach nicht, wie wir als Mannschaft agieren sollen. Das ist einfach zurzeit nicht einfach, das sieht man auf dem Platz. Es ist einfach vogelwild von uns und das muss definitiv besser werden, möglichst schnell, da wir am Donnerstag ein wichtiges Spiel haben. [...] Das ist jetzt nicht die Frage des Trainers, sondern der ganzen Mannschaft und des Vereins - da müssen wir jetzt gemeinsam raus."

Joris Mathijsen: "Wir sahen mal wieder ganz schlecht aus heute. Wir müssen jetzt alles tun, um am Donnerstag das Endspiel zu erreichen. Einige Spieler haben kein Risiko auf Verletzungen für Donnerstag in Kauf genommen. Das ist keine Entschuldigung, aber es gibt auch manchmal keine Erklärungen, warum man verliert. Das ist Fußball."

Frank Rost: "Für mich ist nur wichtig, dass wir einigermaßen gestärkt in das Rückspiel in Fulham gehen. Weil wenn wir da vorne attackieren und drauf gehen, kriegen wir genauso eine Packung wie hier, da müssen wir uns schon ein bisschen anders anstellen. Wir müssen uns da so an den Riemen reißen, dass wir das Ding nach Hause kriegen und vielleicht noch ein Highlight haben in dieser Saison."

Bruno Labbadia: "Klar ist, dass wir heute absolut versagt haben, was die Leistung betrifft. Da brauchen wir auch nichts schön zu reden, das war einfach sehr schlecht. Und alles andere werden wir intern bereden und uns Gedanken machen, wie wir die Mannschaft für Donnerstag vorbereiten."

Frage: "Sie gehen davon aus, dass Sie gegen Fulham auf der Bank sitzen?"

Bruno Labbadia: "Natürlich muss ich davon ausgehen. Wir sind da zusammen hingekommen und wir wissen, was wir alles durchgemacht haben und das Dinge nicht gelaufen sind, wissen wir auch. Aber wir werden uns genaue Gedanken machen, wie wir am Donnerstag auftreten. Das ist meine Pflicht."

Frage an den HSV-Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer Bernd Hoffmann: "Können Sie versichern, dass er (Anmerk.: Trainer Bruno Labbadia) in Fulham auf der Bank sitzen wird?"

Bernd Hoffmann: "Wir werden jetzt zunächst alle Gespräche gemeinsam mit dem Trainer führen und danach müssen wir sehen, was das Richtige für Donnerstag ist."

Frage. "Jetzt darf ich nachbohren, denn das war kein klares Ja."

Bernd Hoffmann: "Sie können so lange nachbohren wie Sie wollen. Wir werden zunächst mit dem Trainer sprechen und dann die richtigen Schritte unternehmen."

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