Dienstag, 17. Januar 2017


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Club-Präsident Franz Schäfer nach der 0:3-Niederlage in Köln bei LIGA total!: "Es war jämmerlich, was wir in der zweiten Halbzeit geboten haben!"

Schäfer kann Trainerfrage "noch nicht beantworten. Wir werden uns morgen zusammensetzen." / Michael Oenning: "Müssen abwarten, was da auf mich zukommt - ich bin nicht der Entscheider."

(lifePR) (Ismaning, ) Präsident des 1. FC Nürnberg, äußerte sich nach der 0:3- Niederlage in Köln bei LIGA total! zur Frage, ob Michael Oenning weiter Trainer bleiben werde: "Die Frage kann ich jetzt noch nicht beantworten. Wir werden uns morgen zusammensetzen und uns natürlich mit dem Aufsichtsrat abstimmen, denn wir entscheiden solche Dinge gemeinsam. Wir werden natürlich mit dem Trainer sprechen, wir werden mit der Mannschaftsführung sprechen, wir werden die Vorrunde analysieren.
Aber bei zwölf Punkten gibt es nicht viel zu analysieren: Wir sind unter unserem Soll geblieben!"

Welchen Eindruck er während des Spiels in Köln gehabt habe, wollte LIGA total! Reporter Marco Wiefel anschließend wissen. Darauf Schäfer: "[...] Wenn ein Gegner 1:0 in Führung geht, sind wir nicht in der Lage, dieses Ruder rumzureißen - nicht so wie es Bochum beispielsweise gemacht hat gestern. Das ist eigentlich Mannschaftsgeist. Und ich hatte diesen Charaktertest eigentlich heute hier erwartet: Dass die Mannschaft 90 Minuten fightet und sich nicht aufgibt. Und das hat mich [...] in der zweiten Halbzeit sehr enttäuscht. Es war jämmerlich, was wir in der zweiten Halbzeit geboten haben! Mondragon hatte im Grunde nichts zu halten."

Franz Schäfer abschließend auf die Frage von Marco Wiefel, ob ein Trainerwechsel - siehe Beispiel Stuttgart - manchmal nicht doch eine Option sei: "Der 1. FC Nürnberg hat eigentlich sehr oft Trainer gekillt in den letzten 20 Jahren - und es hat so gut wie nie etwas gebracht. [...] Die [Stuttgarter] sind natürlich schwer mit uns vergleichbar, denn das Spielerpotenzial von Stuttgart ist mit uns absolut nicht zu vergleichen. Wir sind junger Neuling, der als letzter hochkam in die erste Liga. [...] Aber offensichtlich ist unsere Auffassung vom Fußballspielen zu viel 'Spielen' - wir kämpfen zu wenig!"

Auch Nürnbergs Trainer Michael Oenning nahm nach der Niederlage bei LIGA total! Stellung:
"Demoralisiert bin ich nicht. [...] Wir haben immer gesagt, dass wir zur Pause alles auf den Prüfstand stellen und die Dinge überdenken. Wir sind Aufsteiger, wir sind sicherlich nicht auf Rosen gebettet, was das Finanzielle angeht - aber wir halten immer ein Ziel vor Augen: Das ist der Klassenerhalt!"

Auf die Frage von Marco Wiefel, ob er für diese Aufgabe noch der Richtige sei, antwortete Oenning:
"Natürlich wird sich der Verein intern beraten. [...] Bisher hatte ich die volle Rückendeckung des Vereins und wir haben auch die gleiche Philosophie. Wir müssen abwarten, was da auf mich zukommt - ich bin da ja nicht der Entscheider."

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