Freitag, 02. Dezember 2016


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FFF-geförderte Filme auf dem Jerusalem Film Festival 2015

(lifePR) (München, ) Vom 10. bis 12.07.2015 besuchte eine Delegation bayerischer Filmemacher zusammen mit dem FFF Bayern das renommierte Jerusalem Film Festival. Der Besuch stand im Zeichen der Feier des 50. Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland.

Den Grundstein für diesen filmkulturellen Brückenschlag legte Medienministerin Ilse Aigner bei ihrem Besuch im Sommer 2014 in Israel. Die sich daraus entwickelte Kooperation zwischen dem Filmfest München und dem Jerusalem Film Festival führte dazu, dass Filmemacher aus Israel ihre Filme in München und Filmemacher aus Bayern und Deutschland ihre Filme in Jerusalem präsentieren konnten. Die in Jerusalem gezeigten Filme, die vom FFF Bayern unterstützt wurden, waren: Luis Trenker - Der schmale Grat der Wahrheit, Die Maßnahme und Rettet Raffi (FFF-Verleihförderung). Die Vorführungen in den vollbesetzten Kinos führten zu lebhaften Diskussionen und zeigten das große Interesse israelischer Kinobesucher an Filmen aus Deutschland.

Zusammen mit German Films lud der FFF Bayern am 12.07.2015 zu Ehren der deutschen Filmemacher zu einem Empfang ein. Die Festivaldirektorinnen Noa Regev und Diana Iljine freuten sich zusammen mit Prof. Klaus Schaefer und Mariette Rissenbeek von German Films über zahlreiche internationale Gäste, darunter auch Berlinale-Leiter Dieter Kosslick und Katriel Schory vom Israel Film Fund.

Mit nach Jerusalem reisten auch Fritjof Hohagen (Enigma Film) und Regisseur Stefan Sarazin, die gerade die deutsch-israelische Koproduktion No name Restaurant (Senderpartner BR, Redaktion Dr. Cornelia Ackers) vorbereiten. Für sie war der Empfang eine gelungene Plattform für neue Kooperationen.

Prof. Dr. Klaus Schaefer: "Israel ist nicht nur ein wichtiger Handelspartner Bayerns, sondern steht auch für einen spannenden kulturellen Austausch. Film ist wichtiges Wirtschaftsgut und unverzichtbares Kulturgut gleichermaßen. Eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Israel und Bayern auch in diesem Bereich ist deshalb ein wichtiges Anliegen für die Zukunft. Es wäre schön, wenn sich aus der noch jungen Kooperation verstärkte und vielversprechende Perspektiven entwickeln würden."

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