Dienstag, 24. Januar 2017


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Börse Stuttgart tritt Europäischem Börsenverband FESE bei

Platz 10 aller FESE-Börsen nach Handelsvolumen über alle Wertpapierklassen

(lifePR) (Stuttgart, ) Die Börse Stuttgart, Europas führender Handelsplatz für Anlage- und Hebelzertifikate, wird zum 1. Januar 2010 Mitglied im Europäischen Börsenverband FESE (Federation of European Securities Exchanges). Das hat die Generalversammlung der FESE am Dienstag, 1. Dezember 2009, auf ihrer Sitzung in Brüssel einstimmig beschlossen.

"Die europäische Gesetzgebung, wie zum Beispiel die Finanzmarktrichtlinie MiFID, hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Aus diesem Grund ist es für uns von großer Bedeutung, dass wir unsere Interessen auch auf europäischer Ebene zusammen mit anderen Börsen vertreten. Über den Verband möchte die Börse Stuttgart einen aktiven Beitrag zur Debatte über die Weiterentwicklung der Finanzmärkte leisten", sagte Christoph Lammersdorf, Vorsitzender der Geschäftsführung der Boerse Stuttgart Holding GmbH.

Die Börse Stuttgart ist seit Jahren Europas Marktführer im börslichen Handel mit strukturierten Wertpapieren. Um diese Position auszubauen wurde im vergangenen Jahr die schwedische Börse Nordic Growth Market NGM AB übernommen. Bereits rund 20 Prozent ihres Orderflows erreicht die Börse Stuttgart aus dem europäischen Ausland. Gemessen am gesamten Handelsvolumen über alle Wertpapierklassen, erreicht Stuttgart aktuell Platz 10 aller FESE-Börsen und liegt damit noch vor Börsen wie Athen, Warschau oder Wien.

Die FESE repräsentiert 42 Wertpapierbörsen aus allen EU-Ländern sowie Island, Norwegen und der Schweiz. Durch die umfassenden Aktivitäten ihrer Mitglieder hat die FESE exzellente Verbindungen zu Regulierungsbehörden und Industrievertretern weltweit. Übergeordnete Zielsetzungen der FESE sind die Erhöhung der globalen Wettbewerbsfähigkeit europäischer Börsen, die Förderung der öffentlichen Anerkennung der Börsen und ihres Beitrags zur europäischen Wirtschaft, sowie die Bereitstellung eines Forums zur offenen und zukunftsgerichteten Debatte über Kapitalmärkte.

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