Freitag, 20. Januar 2017


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Schafe scheren von Meisterhand

Rainer Blümelhuber lässt bei der 2. Alpinen Schafschurmeisterschaft die Wolle fliegen

(lifePR) (München, ) Gegen insgesamt elf Kontrahenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und Slowenien tritt Rainer Blümelhuber aus dem niederbayerischen Eggenfelden am 20. September auf dem ZLF an. Seine Chancen stehen nicht schlecht, denn der 44-Jährige ist viermaliger Deutscher Meister. Seine Disziplin: Schafe scheren. Dem ZLF-Pressedienst verriet Blümelhuber, wie er sich auf seine Teilnahme an der 2. Alpinen Schafschurmeisterschaft vorbereitet.

ZLF-Pressedienst: Wie sieht Ihr individuelles Trainingsprogramm aus, Herr Blümelhuber?
Blümelhuber: Ich habe daheim 600 Mutterschafe, die alle zwischen Februar und Juli geschoren werden müssen- da habe ich ganz automatisch viel Gelegenheit, zu üben.

ZLF-Pressedienst: Was ist denn Ihre persönliche Bestzeit?
Blümelhuber: Bei der letzten Deutschen Meisterschaft 2007 habe ich 8 Schafe in 13 Minuten geschoren. Aber es kommt nicht nur auf die Geschwindigkeit an. Bewertet werden auch Sauberkeit, und vor allem entscheidend ist der schonende Umgang mit dem Schaf.

ZLF-Pressedienst: Wie schätzen Sie Ihre Konkurrenten auf dem ZLF ein?
Blümelhuber: Als sehr stark. Vor allem die Teilnehmer aus Frankreich sind sehr schnell und sehr gründlich. Gegen sie bin ich schon einmal angetreten. Das wird sicher kein einfacher Wettbewerb.

ZLF-Pressedienst: Haben Sie ein besonderes Erfolgsgeheimnis?
Blümelhuber: Ich habe viel Routine und sicher auch etwas Talent. Und außerdem schere ich nach der australischen Schurmethode, bei der das Schaf auf dem Hinterteil sitzt.

In Aktion sehen kann man Rainer Blümelhuber am Samstag, 20. September, ab 15:15 Uhr im Großen Ring auf dem ZLF beim Finale der 2. Alpinen Schafschurmeisterschaft.

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