Montag, 05. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 60668

Die Marktmeinung aus Stuttgart

(lifePR) (Stuttgart, ) Die internationalen Aktienmärkte scheinen in den letzten Tagen ihren Fokus weiter auf den Rohstoffsektor gelenkt zu haben. Die starken Preisrückgänge im Öl halten unvermindert an, ebenso im Gold, hier wurde kurzfristig sogar die Markte von 800 US-Dollar die Unze berührt. Sollte hier kein Widerstand entstehen, wäre ein Rückschlag bis 750 Dollar möglich. Parallel zu den stark rückläufigen Rohstoffpreisen kam es mit der gleichen Geschwindigkeit zur Stärke des Dollars. Die magische Grenze von 1,50 wurde problemlos unterschritten. Sollte es hier nicht kurzfristig zu einer Gegenbewegung kommen, wäre ein weiterer Rückgang des Euros möglich bis 1,46 beziehungsweise 1,435.

Positiv aus Sicht des Dollars waren die Handelsbilanzzahlen aus den USA, und auch der US-Einzelhandelsumsatz scheint sich zu beruhigen; positiv verlief ebenfalls der Rentenmarkt. Nun erscheint aber ein gewisser Zenit erreicht. Insbesondere bei den langen Laufzeiten ist eher wieder mit einem Kursrückgang beziehungsweise Renditeanstieg zu rechnen. Die Aktienmärkte scheinen dieses Umfeld noch gelassen zu betrachten. Zwar ist es unverändert zu großen Tagesschwankungen gekommen, die aber schlussendlich am Ergebnis nichts verändert haben. Der DAX kämpft um seine 6.500-Punkte-Marke und befindet sich zur Zeit in einem aufwärtsgerichteten Dreieck. Sollte dieses durchbrochen werden, wäre der Markt frei bis 6.800 Punkte. Falls nicht, ist ein Rückschlag bis 6.250 Punkte möglich. Ähnlich sieht es beim Euro-Stoxx 50 aus, auch hier ein aufwärtsgerichtetes Dreieck, das bei 3.000 Punkten ausläuft. Ein Überschreiten Die Marktmeinung aus Stuttgart Die internationalen Aktienmärkte scheinen in den letzten Tagen ihren Fokus weiter auf den Rohstoffsektor gelenkt zu haben. Die starken Preisrückgänge im Öl halten unvermindert an, ebenso im Gold, hier wurde kurzfristig sogar die Markte von 800 US-Dollar die Unze berührt. Sollte hier kein Widerstand entstehen, wäre ein Rückschlag bis 750 Dollar möglich. Parallel zu den stark rückläufigen Rohstoffpreisen kam es mit der gleichen Geschwindigkeit zur Stärke des Dollars. Die magische Grenze von 1,50 wurde problemlos unterschritten. Sollte es hier nicht kurzfristig zu einer Gegenbewegung kommen, wäre ein weiterer Rückgang des Euros möglich bis 1,46 beziehungsweise 1,435.

Positiv aus Sicht des Dollars waren die Handelsbilanzzahlen aus den USA, und auch der US-Einzelhandelsumsatz scheint sich zu beruhigen; positiv verlief ebenfalls der Rentenmarkt. Nun erscheint aber ein gewisser Zenit erreicht. Insbesondere bei den langen Laufzeiten ist eher wieder mit einem Kursrückgang beziehungsweise Renditeanstieg zu rechnen. Die Aktienmärkte scheinen dieses Umfeld noch gelassen zu betrachten. Zwar ist es unverändert zu großen Tagesschwankungen gekommen, die aber schlussendlich am Ergebnis nichts verändert haben. Der DAX kämpft um seine 6.500-Punkte-Marke und befindet sich zur Zeit in einem aufwärtsgerichteten Dreieck. Sollte dieses durchbrochen werden, wäre der Markt frei bis 6.800 Punkte. Falls nicht, ist ein Rückschlag bis 6.250 Punkte möglich. Ähnlich sieht es beim Euro-Stoxx 50 aus, auch hier ein aufwärtsgerichtetes Dreieck, das bei 3.000 Punkten ausläuft. Ein Überschreiten dieser Marke könnte bis 3.100 Punkte führen oder sogar auf die Jahreshöchststände bis 3.300. Falls dies nicht möglich ist, ist ein Rückschlag bis 2.800 Punkte wieder zu erwarten. Der Dow- Jones-Index hat seine Widerstandslinie bei 11.850 Punkten. Die Unterstützungslinie liegt bei 11.350 Punkten.

Für den Investor bleibt die Frage weiterhin bestehen: Können die Aktienmärkte resistent bleiben gegenüber den unverändert negativen Konjunkturdaten? Das Abflachen der Rohstoffhausse, bisher als Inflationsschutz gedacht, zeigt, dass viele Anleger davon ausgehen: Wir befinden uns im Konjunkturtal, und somit ist mit einer weiteren Verschlechterung nicht zu rechnen. Dies sollte nicht uneingeschränkt bejaht werden. Während die Inflationsrate in Deutschland in den letzten vier Wochen eine gewisse Stabilität aufgewiesen hat, hat sie sich im Euroraum auf dramatische 4 % erhöht. Ob damit wirklich der Zenit überschritten ist, bleibt fraglich. Auch die Kreditkrise wird die Märkte weiterhin negativ beeinflussen. Positiv ist sicherlich zu sehen, dass die Spekulationsblase im Ölpreis geplatzt ist und davon auszugehen ist, dass der Preis auf diesem Niveau eher seitwärtsgerichtet sein wird. Es bleibt ein sehr selektives Vorgehen bei Käufen. Wir sehen weiterhin die Nestlé als Kauf, inzwischen auch wieder die Royal Dutch und im spekulativen Bereich den Hamburger Hafen.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Dank Gebäudesanierung hat das Heckenfest eine Zukunft

, Finanzen & Versicherungen, Taunus Sparkasse

Zahlreiche Sportvereine erfüllen neben dem Sport noch weitere wichtige Funktionen. Oft sind sie die wichtigen Treiber, die Traditionen aufrechterhalten...

Das Anlegerdilemma:

, Finanzen & Versicherungen, P.A.M. Prometheus Asset Management GmbH

Die Diskussion, dass private Anleger mit dem Aufbau ihrer Altersvorsorge sowie der Anlage ihrer Ersparnisse überfordert sind, ist nicht neu....

Weihnachtsfeier, aber sicher...

, Finanzen & Versicherungen, ARAG SE

Kommt es bei einer betrieblichen Weihnachtsfeier oder bei deren Vorbereitung zu einem Unfall, gilt der Versicherungsschutz aus der gesetzlichen...

Disclaimer