Mittwoch, 18. Januar 2017


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Intensivseminar: "Das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz (StUmgBG) - Was kommt auf Banken und Finanzdienstleister zu?"

(lifePR) (Köln, ) Das Bundeskabinett hat am 21. Dezember 2016 den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz – StUmgBG) beschlossen.

Der nun vorliegende Entwurf sieht vor allem deutlich erweiterte Meldepflichten für Steuerzahler und Banken vor. Die voraussichtlich ab 1.1.2018 von den Finanzinstituten zu erfüllenden Verpflichtungen gehen weit über das hinaus, was bisher nach GwG und FKAustG zu erfassen und zu melden ist.

So soll nicht nur das in § 30a AO geregelte steuerliche Bankkundengeheimnis aufgehoben werden, sondern auch die Pflichten zur Feststellung der Identität nach § 154 AO sollen erweitert werden: Die bisher nur für Kontoinhaber und Verfügungsberechtigte geltenden Maßnahmen werden nun auch auf wirtschaftlich Berechtigte i.S.d. § 1 Abs. 6 GwG angewandt werden. Zudem soll künftig die Erhebung der Steuer-ID des Kontoinhabers, aller Verfügungsberechtigten und aller wirtschaftlich Berechtigten i.S.d. § 1 Abs. 6 GwG erfolgen.

Vor diesem Hintergrund laden wir Sie ein zum Intensivseminar

„Das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz (StUmgBG) – Was kommt auf Banken und Finanzdienstleister zu?"
am Dienstag, 21. Februar 2017, in Köln.

Die Referenten Herr RA Andreas Ruckes, LL.M., (Commerzbank AG) und Herr RA Dr. Marc Lappas (DZ Bank AG) werden Ihnen einen Überblick über das aktuelle Gesetzesvorhaben geben sowie Indikatoren und Handlungsoptionen für die praktische Umsetzung erörtern.

Preis:
569 € (zzgl. MwSt.) Teilnahmebeitrag für Mitarbeiter von Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistern
869 € (zzgl. MwSt.) Teilnahmebeitrag für Branchendienstleister

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung unser Online-Anmeldeformular »
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier »

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