Freitag, 20. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 60402

Beleuchtung modernisieren, Kosten senken – mit BÄRO

Staat fördert Energiespar-Investitionen

(lifePR) (Leichlingen, ) Klimawandel, Ressourcen-Knappheit, CO²-Dabatte: Energiesparen ist im Einzelhandel das Gebot der Stunde. Denn hier gilt es, den steigenden Stromkosten mit sinnvollen Einspar-Maßnahmen zu begegnen - vor allem bei der Beleuchtung, die oftmals noch immer einen wesentlichen Energiekosten-Faktor darstellt. In vielen Fällen entfallen aufgrund veralteter Technik oder unwirtschaftlich geplanter Lichtkonzepte bis zu 30% der Gesamt-Energiekosten auf die Beleuchtungsanlage.

Eine genaue Analyse der installierten Lichttechnik ist daher immer zu empfehlen.
Denn - so stellen Experten wie Prof. Dr.-Ing. Michael Kauffeld von der Hochschule Karlsruhe, Technik und Wirtschaft fest* - eine effiziente Lichttechnik bietet (in Lebensmittelmärkten) die beste Möglichkeit, Strom zu sparen und Klima-/Kälteanlagen zu entlasten.

Licht-Check offenbart Einsparpotenziale.

Als Spezialist für energieeffiziente und verkaufsfördernde Lichtkonzepte im Handel bietet BÄRO umfassende Unterstützung bei der Modernisierung und Neuplanung von Beleuchtungsanlagen. Ein erster sinnvoller Schritt ist der Licht-Check. Dazu BÄRO Vertriebsleiter Christoph Ester: "Unsere Experten kommen zum Kunden ins Geschäft und nehmen die vorhandene Lichttechnik genau unter die Lupe. In der Regel kommen bei dieser Überprüfung deutliche Einspar-möglichkeiten zum Vorschein." Gemeinsam mit dem Kunden erstellt BÄRO dann eine individuelle Lichtplanung und eine Energiekostenberechnung für den Verkaufsraum. Anhand von Musterleuchten kann sich der Kunde die spätere Lichtwirkung auf den Waren schon im Vorfeld veranschaulichen lassen. Darauf erfolgt - auf Wunsch ebenfalls durch BÄRO - die Installation der neuen Leuchten. "Durch unsere leistungsstarke Batwing-Lichttechnik mit speziellen Reflektoren benötigen wir zum Beispiel oft 40-50% weniger Leuchten als üblich, um im Verkaufsraum ein insgesamt besseres Lichtergebnis zu erzielen. Das bedeutet sowohl niedrigere Investitionskosten als auch geringere Strom- und Wartungskosten (siehe Rechenbeispiel) sowie eine deutlich reduzierte Wärmebelastung. Durch die verkaufsfördernde Inszenierung der Waren steigt in der Regel auch der Umsatz."

Staatliche Förderung von Investitionen zur Energiekostensenkung.

Die Energieoptimierung im Handel wird seit kurzem im Rahmen des "Sonder-fonds Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen" vom Bundes-ministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der KfW Förderbank staatlich gefördert. Damit werden kleine und mittlere Unternehmen - wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen - dabei unterstützt, ihre Energiekosten nachhaltig zu senken. Nähere Informationen zu den aktuellen Förderungs-möglichkeiten unter www.kfw-foerderbank.de

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