Samstag, 10. Dezember 2016


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Toller Start der Austrian Airlines-Initiative zur freiwilligen CO2-Kompensation

(lifePR) (Wien, ) 8,5 % der Online-Kunden kompensieren den CO2-Ausstoß ihrer Flugreise über Climate Austria in Kooperation mit Kommunalkredit Public Consulting

90 % der Spendenbeträge werden von Kunden rein österreichischen Klimaschutzprojekten gewidmet

Initiative wird mit neuen "Climate Corners" ausgebaut

Im Rahmen der Initiative Climate Austria für den Klimaschutz startete Austrian Airlines gemeinsam mit der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) Ende Juni eine transparente Möglichkeit, mit der Passagiere den CO2-Ausstoß ihrer individuellen Flugreise freiwillig ausgleichen können. Austrian Airlines bieten damit ihren Passagieren seit über 50 Tagen ein auf realen Verbrauchsdaten der Flotte basierendes freiwilliges Umweltschutzangebot als Vorreiter aller in Österreich tätigen Fluglinien.

50-Tage-Bilanz sehr zufriedenstellend

Der Emissionsrechner zum freiwilligen CO2-Ausgleich wurde mit 25. Juni 2008 online gestellt. Innerhalb der ersten 50 Tage leisteten 8,5 % aller Kunden, die online ein Austrian Flugticket gebucht haben, freiwillig einen Klimaschutzbeitrag. Dies übertrifft internationale Vergleichswerte um das bis zu Dreifache und belegt das ausgeprägte Umweltbewusstsein der Österreicher. Der CO2-Rechner berechnet anhand der aktuellen Verbrauchsdaten der Austrian Flotte den CO2-Ausstoß des gewählten Fluges und schlägt einen Spendenbetrag vor, der dann beliebig abgeändert werden kann. Rund 5 Euro entsprechen beispielsweise dem CO2-Ausgleich für die Strecke Wien - London und retour. In den vergangenen 50 Tagen wurde bereits ein Spendenbetrag von insgesamt rund 21.000 Euro zugunsten der Umwelt gesammelt. Dieser Betrag wird ohne Abzüge für Austrian Airlines von der KPC verwaltet und für die Unterstützung von Klimaschutzprojekten verwendet.

"Der Beitrag des Flugverkehrs zu den gesamten CO2-Emissionen beträgt weltweit nur rund drei Prozent, der Anteil von Austrian Airlines daran ist minimal. Dennoch möchten wir zusätzlich zu den bisherigen Schritten einen weiterführenden Beitrag zu einer intakten Umwelt leisten. Auch viele Passagiere möchten dies aktiv tun. Ich freue mich daher sehr, dass unsere Initiative, die auf tatsächlichen Verbrauchsdaten unserer Flotte beruht, so guten Anklang findet und dass wir mit gutem und positivem Beispiel in Österreich voran gehen", sagt Austrian CEO Mag. Alfred Ötsch. "Besonders interessant ist, dass 90 % der Anwender ihre Spenden für ausgewählte Projekte in Österreich widmen. Auch mit dieser Wahlmöglichkeit zwischen österreichischen oder weltweiten Projekten ist das gemeinsam mit der KPC entwickelte Angebot "Climate Austria" einzigartig", so Ötsch weiter.

Weiterer Ausbau der Initiative: Austrian und KPC präsentieren den Climate Corner

Bisher war es nur im Internet bei der Ticketbuchung oder direkt auf der Homepage der Climate Austria (http://www.climateaustria.at) möglich, freiwillig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Mit dem am 22. August 2008 beim Forum Alpbach offiziell vorgestellten Climate Corner können Passagiere nun auch "offline" direkt am Flughafen und unmittelbar vor dem Flug ihren Klimaschutzbeitrag leisten: Ab Mitte September wird der Climate Corner in der Austrian Business Class Lounge eingesetzt. Damit wird etwa Geschäftsreisenden, die ihr Ticket oft über eine zentrale Reisestelle oder ein Reisebüro beziehen, in ruhiger und entspannter Atmosphäre eine "zweite Chance" zur Entlastung der Umwelt geboten. Im Herbst werden zwei weitere Climate Corner in den Gate-Bereichen des Wiener Flughafens aufgestellt und somit auch außerhalb der Lounge für alle Passagiere verfügbar sein. Eine Einbindung der Bundesländerflughäfen an dieses innovative Spendensystem ist mittelfristig geplant.

Grundlagen des Berechnungssystems

Entgegen anderslautenden Stimmen fließt der tatsächlich gemessene, aktuelle Treibstoffverbrauch der Unternehmensflotte von Austrian Airlines in den CO2-Rechner mit ein. So werden auch Staus am Rollweg zur Startposition, geflogene Warteschleifen vor der Landung, Änderungen der Flugrouten, Verzögerungen durch Flugraumüberlastungen usw. berücksichtigt, und auch Einsparungen durch moderne Flugzeuge und Triebwerke, optimierte Flugverfahren und logistische Bemühungen zur Treibstoffeinsparung an den umweltbewussten Passagier weitergegeben. Zum Berechnungszeitpunkt und als Richtwert werden die Verbrauchswerte jedes einzelnen Fluges der Austrian Airlines Group innerhalb der letzten drei Monate herangezogen. Der CO2-Rechner, der gemeinsam von Austrian Airlines und der KPC entwickelt wurde, basiert somit auf real gemessenen, betriebswirtschaftlichen Daten, und nicht auf generellen Modellen mit abstrakten Variablen und normierten Größen wie etwa der in der Realität variierenden Flugdauer oder des verwendeten Flugzeugtyps. Entgegen dem Modell des klimaneutralen Fliegens, das neben dem CO2-Ausstoß weitere Klimaauswirkungen mit Hilfe eines Gewichtungsfaktors berücksichtigt, besteht das Angebot von Climate Austria darin, die konkreten CO2-Emissionen eines Fluges durch die in Klimaschutzprojekten erreichte Vermeidung der exakt gleichen Menge an CO2 auszugleichen. Damit fliegen die Passagiere mit Climate Austria absolut CO2-neutral.

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