Donnerstag, 19. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 61539

Realer Umsatzrückgang und mehr Beschäftigte im Berliner Einzelhandel und mehr Beschäftigte im Berliner Einzelhandel

(lifePR) (Potsdam, ) Im ersten Halbjahr 2008 stieg der Umsatz im Berliner Einzelhandel (ohne Kraftfahrzeughandel) nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin- Brandenburg gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum nominal leicht an (+ 0,4 Prozent). Real, d. h. unter Ausschaltung der Preisentwicklung, wurde dagegen ein Umsatzrückgang von 1,3 Prozent ermittelt.

Nominale (+3,4 Prozent) und reale (+4,5 Prozent) Umsatzsteigerungen konnte nur der sonstige Facheinzelhandel in Verkaufsräumen (Textilien, Bekleidung, Schuhe; Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte, Baubedarf; Bücher, Schreibwaren, Bürobedarf, Facheinzelhandel anderweitig nicht genannt) vermelden. Dieses Segment war von den Preissteigerungen (insbesondere bei Heizöl und Benzin, aber auch bei Lebensmitteln)

nicht betroffen. Es wurden im Durchschnitt sogar Preissenkungen um gut ein Prozent registriert.

Im Juni wurde nominal 2,6 Prozent weniger umgesetzt als vor einem Jahr. Real, wurde der Vorjahresumsatz um 4,2 Prozent verfehlt. Der Juni hatte diesmal nur 25 Verkaufstage gegenüber 26 Verkaufstagen im Juni 2007, was rechnerisch einem zu erwartenden Umsatzrückgang von etwa 3,8 Prozent entspricht. Der Umsatz je Verkaufstag stieg daher nominal um 1,2 Prozent, real ging er um 0,4 Prozent zurück.

Die Zahl der Beschäftigten im Berliner Einzelhandel lag im Juni um 1,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor (Vollbeschäftigte +0,9 Prozent; Teilzeitbeschäftigte +1,6 Prozent).

Für das erste Halbjahr 2008 ergab sich gegenüber 2007 eine Steigerung von 0,6 Prozent (Vollbeschäftigte -0,1 Prozent; Teilzeitbeschäftigte +1,1 Prozent).

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Do it yourself: Ein Trend mit rechtlichen Risiken

, Verbraucher & Recht, ROLAND-Gruppe

Bastelanleitungen, Kochrezepte oder Einrichtungsideen: Das Internet bietet allen Freizeitschneidern, Hobbyköchen oder Heimwerkern unzählige Anleitungen...

„Leck’ mich“ denken, freundlich grüßen und Hilfe vom DSD holen

, Verbraucher & Recht, Deutscher Schutzverband gegen Diskriminierung e.V.

Immer häufiger kommt es zu gewaltsamen Übergriffen in den Jobcentern und Arbeitsagenturen. Uwe Hoffmann, der Geschäftsführer des Deutschen Schutzverbandes...

Betteln und Hausieren verboten?

, Verbraucher & Recht, ARAG SE

Von der harmlosen Frage nach einem Euro bis zum Mitleid erregenden Erflehen von Almosen – in Deutschlands Innenstädten kommen immer mehr Bettler...

Disclaimer