Mittwoch, 07. Dezember 2016


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ADAC Masters Weekend verspricht spannenden GT-Showdown und jede Menge Motorsport-Action

(lifePR) (Köln, ) .
- Spektakuläre GTs, Tourenwagen- und Formelsport am Ring
- Neun Rennen am Wochenende bieten reichlich Action
- Tagestickets sind ab 15 Euro zu haben

Vom 14. bis 16. September begeistert das ADAC Masters Weekend am Nürburgring mit einem actionreichen und spannungsgeladenen Motorsportpaket.

Im Mittelpunkt stehen die bildschönen GT3-Fahrzeuge aus dem ADAC GT Masters. Bei ihnen ist vor dem siebten von acht Rennwochenenden die Tabellensituation überaus spannend: Die Fans am Ring dürfen sich also auf einen äußerst packenden Schlagabtausch freuen. Insgesamt können die Zuschauer in der Eifel neun Rennen am Wochenende sehen - neben den beiden GT-Läufen sind außerdem das ADAC Formel Masters, der ATS Formel-3-Cup, die ADAC Procar und die MINI Trophy zu erleben. Über die Hotline 0800 2083200 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz) können Eintrittskarten ab jeweils 15 Euro (Tagesticket) erworben werden. Auf der Nürburgring-Homepage (www.nuerburgring.de) ist außerdem ein Ticket-Bestellformular verfügbar.

ADAC-Mitglieder erhalten auf Tickets der Kategorie "Bronze" im Vorverkauf einen Preisvorteil in allen Geschäftsstellen des ADAC.

Informationen rund um das ADAC Masters Weekend gibt es außerdem unter www.adac.de/motorsport im Internet.

Wie nahe Sekt und Selters zusammenliegen, das zeigte das vergangene ADAC Masters Weekend auf dem Lausitzring: Im GT Masters konnte das Porsche-Duo Christian Engelhart (Köching) und Nick Tandy (GB) mit einem hart erkämpften Zweifachsieg einen Riesenschritt in der Tabelle machen. Engelhart führt vor den Läufen auf dem Nürburgring mit 137 Punkten, Tandy ist mit 110 Punkten Tabellendritter. Den zweiten Platz teilten sich Sebastian Asch (Ammerbuch) und Maximilian Götz (Uffenheim), die ihren Mercedes-Benz SLS AMG GT3 auf Platz zwei und Platz vier ins Ziel brachten: Nur 0,4 Sekunden trennten sie im ersten Umlauf von den siegreichen Porsche-Konkurrenten. Ein schwarzes Wochenende mit einer doppelten Nullrunde erlebten hingegen die bis dahin führenden Alpina-BMW-Piloten Dino Lunardi (Frankreich) und Maxime Martin (Belgien). Sie finden sich vor dem vorletzten Rennwochenende auf der fünften Tabellenposition wieder. "Wir werden nicht aufgeben und greifen am Nürburgring wieder an", versprach Lunardi aber gleich nach dem zweiten Rennen des Wochenendes. Noch sind insgesamt bis zu 100 Punkte im Fight der mächtigen GT3-Boliden zu holen, was auch den Viertplatzierten Hoffnung macht. "Ich freue mich über den Podiumsplatz", bilanzierte Daniel Keilwitz (Villingen- Schwennigen) in der Lausitz, nachdem er mit seinem Teamkollegen Diego Alessi (Italien) in der Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3 den dritten Platz im Rennen geholt hatte. "Durch den Zweifachsieg des Porsche wird es für uns in der Tabelle nicht einfacher. Wir müssen nun auf das nächste Rennen schauen."

Lokalmatadore wollen am Nürburgring punkten

Auf den Durchbruch warten vor dem Nürburgring-Wochenende eine Reihe von Piloten und Teams, die in der Eifel Heimrecht haben. So etwa das AMR Young Driver Team (Paderborn): Technik-Probleme bremsten die beiden Aston Martin V12 Vantage GT3 aus Westfalen ein, dabei traf es die Brüder Johannes und Ferdinand Stuck (beide Österreich) besonders arg. Sie mussten auf den Start verzichten. "Ich hoffe sehr, dass es beim nächsten Rennen auf dem Nürburgring besser läuft", seufzte Teamchef Hardy Fischer. Über einen zweiten Platz im zweiten Rennen konnte sich dagegen das Schubert-Team freuen. Die Mannschaft aus der Magdeburger Börde hat am Nürburgring seine "zweite Heimat", und Stammpilotin Claudia Hürtgen kann als gebürtige Aachenerin ebenfalls auf Heimrecht pochen. Zwar liegt sie mit ihrem Teamkollegen Dominik Schwager (München) im BMW Z4 GT3 vor dem "Heimspiel" auf dem siebten Tabellenplatz, doch die Podiumsplatzierung führt zu Optimismus im Team. "Über das Ergebnis sind wir natürlich sehr glücklich", freute sich Team-Manager Stefan Wendl. "Denn dieses Resultat hat nach langer Durststrecke sehr gut getan." Und Pilot Dominik Schwager blickt optimistisch auf den Lauf in der Eifel: "Ich hoffe, dass wir in den nächsten Rennen aus eigener Kraft vorn mitfahren und noch ein Wörtchen um die Meisterschaft mitreden können." Zu den Pechvögeln in der Lausitz gehörte dagegen Heinz-Harald Frentzen (Mönchengladbach): Der Ex-Formel-1-Pilot konnte in seiner Corvette Z06.R GT3 nicht ins Geschehen eingreifen, nachdem sein Teamkollege Andreas Wirth (Waghäusel) in der Startrunde des ersten Laufs unfallbedingt ausschied. Und noch einer will auf heimischem Terrain punkten: Alexandros Margaritis (Bonn) erlebte bislang eine äußerst durchwachsene Saison, doch sein Mercedes-Benz SLS AMG GT3 lief auf dem Lausitzring besser als zuvor: "Der Rennspeed war da, allerdings hat es im Quali nicht geklappt", erläuterte der Deutsch-Grieche. "Wir können nun konstant in die Punkte fahren. Das Auto kann aber mehr, und das gilt es in den verbleibenden Rennen noch herauszuholen."

Action am ganzen Wochenende

Für Stimmung auf der Tribüne und im Fahrerlager ist beim ADAC Masters Weekend nicht nur beim Rennen der Supersportwagen aus dem ADAC GT Masters gesorgt. Nach dem Trainingstag am Freitag (Eintritt frei) sind am Samstag bereits zwei Rennen des ATS Formel-3-Cups sowie die ersten Läufe im ADAC Formel Masters und der MINI Trophy zu sehen.

Zu den Höhepunkten des Tages gehört das GT-Masters-Rennen (Startaufstellung ab 12:10 Uhr, Start 12:30 Uhr). Da in allen Tageskarten (15 Euro) auch der Fahrerlagerzutritt bereits enthalten ist, können alle Besucher auch beim Pitwalk hautnahes Motorsportfeeling erleben: Die Boxengasse öffnet sich Samstag und Sonntag jeweils um 10:30 Uhr für eine halbe Stunde. Am Rennsonntag geht es überdies Schlag auf Schlag: ADAC Formel Masters und ADAC Procar starten jeweils zu zwei Rennen, der ATS Formel-3-Cup und die MINI Trophy absolvieren, ebenso wie das ADAC GT Masters, dann auch ihren zweiten Lauf.

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