Donnerstag, 21. September 2017


Integrierte Mediation: Konfliktlösungskompetenz für Unternehmen

Mediationsausbildung jetzt mit MBA-Studium verknüpfen

Koblenz, (lifePR) - Die Mediation ist vielseitig einsetzbar. So sind Mediationskompetenzen auch in Firmen, Wirtschafts- oder Industrieunternehmen ein wichtiger Bestandteil, um Konflikte effizient zu lösen oder von vorneherein zu vermeiden. Längst haben Unternehmen erkannt, dass Konflikte erhebliche Kosten verursachen können, die oft nicht direkt sichtbar sind. Konfliktlösungskompetenz kann demnach in Unternehmen zu beachtlichen Kosteneinsparungen führen.

Daraus ergibt sich ein Bedarf an gut ausgebildeten Mediatoren mit den Fertigkeiten, Konflikte sowohl unter Mitarbeitern als auch mit Kunden friedfertig zu lösen. Mit Hilfe der integrierten Mediation können etwa Personalverantwortliche ein Konfliktmanagementsystem aufbauen, im Bereich der Wirtschaftsmediation Konflikte bewältigen oder bestenfalls vermeiden. Absolventinnen und Absolventen des berufsbegleitenden Fernstudiums Mediation – integrierte Mediation eröffnet sich damit ein breites Aufgabenspektrum. Hinzu kommt jetzt eine neue Option: sie können nach dem Fernstudium innerhalb von zwei Semestern einen international anerkannten Executive MBA- (Master of Business Administration) Abschluss erwerben.

Dies ist durch eine Kooperation mit der University of Salzburg Business School (SMBS) möglich, die die Leistungen aus dem 2-semestrigen Fernstudium Mediation – integrierte Mediation anrechnet. Die Absolventen des Fernstudiums bei der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) stocken die Ausbildung zum Executive MBA auf, indem sie innerhalb von 2 Semestern alle erforderlichen Lehrveranstaltungen absolvieren und ihre Masterthesis schreiben. Sie gewinnen dadurch noch mehr Berufsperspektiven – in einem Themenbereich, den Unternehmen immer stärker ins Bewusstsein nehmen.

Angesprochen sind beispielsweise Juristen, Coaches, Psychologen, Sozialarbeiter oder etwa Finanzdienstleister, die die Fachkompetenzen ihres ausgeübten Ursprungsberufes mit den Werkzeugen der Mediation bereichern möchten. Im Fernstudium Mediation – integrierte Mediation erwerben die Studierenden, die Fähigkeiten und Methoden eine Mediation durchzuführen. Während der Selbststudienphase eignen sie sich anhand von didaktisch gut aufbereiteten Studienbriefen theoretisches Wissen an, das in den Präsenzphasen praktisch umgesetzt wird. Hier erfahren sie hautnah in Rollenspielen wie eine Mediation funktioniert. Sie lernen beispielsweise eine wertfreie Metaebene einzunehmen und nicht nach Lösungen zu suchen. Der Mediator unterstützt die streitenden Parteien dabei, die jeweilige Gegenseite anders wahrzunehmen. Die eine Partei versteht nun erstmals die Gründe für die Haltung der anderen Partei – Mediation kann man auch als Verstehensvermittlung bezeichnen.

Bei der integrierten Mediation wird neben den gesetzlich vorgeschriebenen Ausbildungsinhalten ein tiefes Verständnis von und über die Mediation vermittelt. Die praxisbezogene Ausbildung legt großen Wert auf die Alltagstauglichkeit der Inhalte und die Kompetenzvermittlung zur Konfliktbeilegung in allen Lebenslagen. Die Absolventen erhalten nach einem Semester ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* (1-Stern-Mediator). Mit dem 2. Semester (2-Sterne-Mediator) erfüllen sie die Anforderungen an das Gesetz und dürfen sich zertifizierter Mediator nennen. Wer mehr möchte, hat jetzt die Möglichkeit im Anschluss den Executive MBA aufsatteln.

Interessenten für das Fernstudium Mediation – integrierte Mediation können sich bei der ZFH noch bis zum 31. August online bewerben: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Weitere Informationen: www.in-mediation.eu und http://www.in-mediation.eu/mba
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Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen

Die ZFH - Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert sie seit 1998 mit den 13 Fach-/Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den ZFH-Fernstudienverbund. Darüber hinaus kooperiert die ZFH mit weiteren Fach-/Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der ZFH-Fernstudienverbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Fach-/Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen AQAS, ZEvA, ACQUIN, AHPGS bzw. FIBAA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind über 6000 Fernstudierende an den Fach-/Hochschulen des ZFH-Verbunds eingeschrieben.

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