Studieren im Ausland - welche Versicherungen sind nötig

Wer im Ausland studieren möchte, sollte rechtzeitig für ausreichenden Versicherungsschutz sorgen / Foto: Württembergische Versicherung AG
(lifePR) ( Stuttgart, )
Wer im Ausland studieren möchte, muss im Vorfeld viel organisieren und bedenken. Die Württembergische Versicherung, Teil des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W), weist darauf hin, dass rechtzeitig vor der Abreise auch für ausreichenden Versicherungsschutz gesorgt werden muss.

Wie jedes Jahr bereiten sich derzeit wieder viele Studenten darauf vor, ab dem kommenden Semester einen Studienabschnitt an einer ausländischen Hochschule zu verbringen. Lernen und Forschen in einem fremden Land, eine interessante Kultur kennenlernen und seine Sprachkenntnisse verbessern: Ein Studium im Ausland erweitert den Horizont und macht sich gut im Lebenslauf.

Im Vorfeld gilt es jedoch vieles zu bedenken – von der Wahl des Studienortes und der Bewerbung an der Hochschule bis hin zur Wohnungssuche und Finanzierung des Aufenthalts. Auch an den passenden Versicherungsschutz muss rechtzeitig gedacht werden: Denn Unfälle oder eine Erkrankung, Missgeschicke oder Sachschäden können einen Auslandsaufenthalt erheblich trüben.

Dringend zu empfehlen ist der Abschluss einer Auslandsreise-Krankenversicherung, da die gesetzlichen Krankenversicherungen in vielen Ländern zwar leisten, die Ärzte aber häufig privat abrechnen. Das bedeutet, dass man als Patient das Geld zunächst vorstrecken und die Rechnung später zu Hause bei seiner Krankenkasse zur Erstattung einreichen muss. Diese darf jedoch nur Kosten bis zur Höhe der deutschen Kostensätze übernehmen, sodass Betroffene immer wieder auf Kosten sitzenbleiben. Die Auslandsreise-Krankenversicherung bietet dagegen weltweiten Versicherungsschutz für im Ausland notwendige ärztliche Behandlungen sowie beispielsweise für Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel, schmerzstillende Zahnbehandlungen, stationäre Behandlungen einschließlich notwendiger Operationen im Krankenhaus. Sie verfügt in der Regel außerdem über ein Notruf-Telefon, das Patient oder Arzt rund um die Uhr nutzen können, wenn es etwa um die Garantie einer Kostenübernahme für eine Krankenhausbehandlung geht. Ist gar ein Rücktransport nach

Hause medizinisch notwendig, zahlt sich eine Auslandsreise-Krankenversicherung einmal mehr aus, denn für die hierbei entstehenden Kosten kommt die gesetzliche Krankenversicherung in der Regel gar nicht auf.

Wer anderen einen Schaden zufügt, muss dafür gerade stehen und haftet mit seinem ganzen Vermögen, unter Umständen sogar mit seinem zukünftigen Verdienst. Wichtig ist deshalb eine Privat-Haftpflichtversicherung mit Auslandsschutz, der in der Regel im Angebot enthalten ist. Ob er für den geplanten Auslandsaufenthalt gilt, sollte rechtzeitig vor der Abreise überprüft werden. Häufig reicht bei Studenten die Privat-Haftpflichtversicherung der Eltern, denn solange es sich bei dem Studium um die berufliche Erstausbildung handelt, erstreckt sich der Versicherungsschutz der Eltern auch auf deren volljährige unverheiratete Kinder.

Für Studenten, die vorhaben, während ihres Auslandsstudiums viel Sport zu treiben, ist darüber hinaus eine private Unfallversicherung ratsam. Diese bietet in der Regel weltweit und rund um die Uhr Versicherungsschutz. Wer bereits eine private Unfallversicherung hat, sollte sich vorsichtshalber rechtzeitig bei seinem Versicherer nach dem Deckungsumfang erkundigen.
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