Sicher unterwegs in der Dämmerung

(lifePR) ( Stuttgart, )
Das neue Jahr hat begonnen und allmählich werden die Tage wieder länger. Doch noch ist Vorsicht geboten. Denn trotz allem sind die meisten noch bei Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs und sowohl Straßen- als auch Lichtverhältnisse können sich rasch ändern. Die Gefahr als Radfahrer, Jogger oder Fußgänger übersehen zu werden, bleibt auch bei diesen Lichtverhältnissen bestehen. Die Württembergische Versicherung, Teil des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische AG, gibt Tipps.

Die helleren Morgen- sowie Abendstunden verleiten einige Autofahrer früher als sonst, ihr Licht auszulassen. Auch Radfahrer unterschätzen die vermeintlich besseren Lichtverhältnisse der Dämmerung und verzichten auf zusätzliche Beleuchtungen. Jedoch gilt auch bei zunehmenden Tageslicht-Stunden besondere Wachsamkeit. Denn Radfahrer haben keine Knautschzone, weshalb bei einem Zusammenprall mit anderen Verkehrsteilnehmer Radler besonders gefährdet sind. Schwere Verletzungen sind dabei keine Seltenheit. Daher sollten Radfahrer darauf achten, für andere gut sichtbar zu sein. Es empfiehlt sich deshalb, sowohl Reflektoren zu tragen als auch die Beleuchtung stets einzuschalten, um für Auto- oder LWK-Fahrer besser wahrnehmbar zu sein.

Sowohl Fahrradfahrer als auch Fußgänger können ihre eigene Sichtbarkeit erhöhen, indem sie vorwiegend helle Kleidung tragen. Denn generell gilt, dass dunkle Farben auf den ersten Blick schlechter zu erkennen sind und sich bunte Kleidung deutlicher von einfarbiger abhebt. Zusätzlich haben Radler die Möglichkeit Stirnlampen zu tragen, die aufgrund der natürlichen Kopfbewegung und ihrer Helligkeit weitaus mehr Aufmerksamkeit bei den anderen Verkehrsteilnehmer erzeugen. Radfahrer sollten sich im Zweifel stets für das Tragen sowie Einschalten von zusätzlichen Lichtquellen entscheiden.

Doch nicht nur für Fahrradfahrer besteht eine erhöhte Unfallgefahr, auch Fußgänger werden häufig übersehen. Etwa ein Drittel aller Fußgängerunfälle ereignet sich bei Dämmerung oder künstlicher Beleuchtung. Denn Fußgänger vertrauen darauf, dass der Autofahrer sie sieht obwohl sie sich im Straßenverkehr oftmals in einer Dunkelzone bewegen. Auch in gut ausgeleuchteten Straßen mit hellen Schaufenstern können dunkle Zonen existieren, in denen einzelne Fußgänger förmlich untertauchen. Mit reflektierenden Materialien oder auch Accessoires an Jacken oder Taschen kann man einen Beitrag zur eigenen Sicherheit leisten. Grundsätzlich sollten Fußgänger ihr Recht auf Vortritt beim Überqueren von Straßen nicht erzwingen oder sich vorher per Blickkontakt mit dem Autofahrer verständigen. Aber nicht nur Fußgänger, auch für Hunde gibt es mittlerweile Möglichkeiten vorzubeugen. Tierbesitzer sollten blinkende Bänder bei ihren Hunden als Halsband verwenden und Leinen anlegen. Zusätzlich kann es empfehlenswert sein, den Hunden reflektierende Capes anzuziehen.

Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte dafür sorgen, dass sie die anderen Verkehrsteilnehmer gut erkennen können. Insbesondere auf dem Schulweg. Gerade bei jüngeren Kindern macht es Sinn, die Wege regelmäßig einzuüben und auf mögliche Gefahren hinzuweisen. Kinder sollten Straßen nur an erleuchteten Stellen überqueren, wo sie für die anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sind. Reflektoren an der Kleidung oder am Schulranzen helfen dabei.

Wenn es trotz aller Vorsorgemaßnahmen zu einem Unfall kommen sollte, ist es hilfreich eine private Unfallversicherung zu haben. Sie sichert die wirtschaftlichen Folgen ab und ist bereits für rund zehn Euro im Monat erhältlich.
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