"Sehr gut" für Berufsunfähigkeitsversicherung der Württembergischen

(lifePR) ( Stuttgart, )
Die Stiftung Warentest bewertet in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "Finanztest" die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) der Württembergischen Lebensversicherung mit der Bestnote "sehr gut" (1,5). Diese konnte insbesondere mit ihren Antragsfragen und ihrer Antragsgestaltung punkten.

Untersucht wurden insgesamt 70 BU-Tarife von verschiedenen Versicherern. Die Gesamtnote wird aus zwei Teilnoten ermittelt: Die Versicherungsbedingungen wurden mit 75 Prozent gewichtet, während die Antragsfragen und die Antragsgestaltung mit 25 Prozent einflossen. In beiden Bereichen konnte die Württembergische Lebensversicherung (WL) überzeugen: Beim Bedingungswerk erreichte die BU die Note 1,6 und für den Antrag gab es eine glatte 1,0.

Auch von weiteren führenden Analysehäusern, Rating-Agenturen und Medien hat die BU der WL bereits sehr gute Ergebnisse erzielt: Bei Morgen & Morgen und Franke und Bornberg erhielt sie jeweils die Höchstauszeichnung. Focus Money bewertete sie als "TOP BU-Rente".

Norbert Heinen, WL-Vorstandsvorsitzender: "Die sehr guten Bewertungen unterstreichen die Qualität unserer Berufsunfähigkeitsversicherung und bestätigen, dass wir mit unserem Angebot nah an den Wünschen der Kunden sind."

Das Risiko, durch Krankheit oder Unfall erwerbsunfähig zu werden, ist hoch: Jeder Fünfte, der in Rente geht, scheidet wegen Erwerbsminderung aus dem Arbeitsleben aus. Das sind jedes Jahr rund 180.000 Menschen. Die Ursachen reichen von Beschwerden am Bewegungsapparat bis hin zu psychischen Erkrankungen.

Im Falle einer Erwerbsminderung ist der soziale Abstieg häufig vorprogrammiert, da die gesetzliche Erwerbsminderungsrente für die meisten Menschen nicht zum Leben reicht - sie liegt bei durchschnittlich 699 Euro. Schlimmer noch: Wer nach dem 1.1.1961 geboren ist und seinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann, muss den Lebensstandard auch mit einfachsten Tätigkeiten verdienen. Denn bei einer Erwerbsminderung wird nur geprüft, wie lange man noch arbeiten kann - ohne Rücksicht auf die Zumutbarkeit einer Arbeit. Ausbildung und früherer Verdienst zählen nicht mehr.

Abhilfe kann hier die private Vorsorge schaffen: Die Württembergische Lebensversicherung, Teil des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W), etwa bietet im Bereich BU verschiedene flexible Versicherungsmodelle. So gibt es beispielsweise für Schüler, Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger bis 30 Jahre die Einsteiger-BU zu einem niedrigen Anfangsbeitrag, aber mit vollem Versicherungsschutz von Beginn an. Eine zweite Variante ist die Berufsunfähigkeitsversicherung mit der "Chance auf Geld-zurück-Effekt". Dabei werden die erwirtschafteten Überschüsse in einem Fonds angelegt. Im Fall der Berufsunfähigkeit wird dann neben der Rente das zum Zeitpunkt der Berufsunfähigkeit vorhandene Fondsguthaben ausbezahlt. Bei entsprechender Wertentwicklung kann das sogar die Summe der eingezahlten Beiträge übersteigen. Eine dritte Form ist die Kombination einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit einer privaten Rentenversicherung. So ist es möglich, sich gegen die finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit abzusichern und gleichzeitig für das Alter vorzusorgen.
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