Zum Ursprung des „Weißen Goldes“ nach China

Zum Ursprung des "Weißen Goldes" nach China
(lifePR) ( Berlin, )
Eine absolute Besonderheit für Porzellan-Liebhaber und Kulturinteressierte ist die neu aufgelegte China-Tour von Windrose Fernreisen. Sie wurde zusammen mit den Experten der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) entwickelt. Der Reiz dieser Reise liegt im faszinierenden Spannungsbogen von den ursprünglichen Orten der Porzellanherstellung bis zum modernen China.

Während in Meißen erst vor rund 300 Jahren zum ersten Mal die Herstellung von Porzellan gelang, gibt es in China eine schon 1.500 bis 2.000 Jahre alte Geschichte des "Weißen Goldes". Diese außergewöhnliche Spurensuche wird von Prof. Dr. Thiele, dem langjährigen Direktor des Linden-Museums, begleitet. Er reist seit vielen Jahren mit Windrose-Gästen in die spannendsten Regionen der Erde und ist als Ethnologe und Sinologe ein absoluter Experte für die Region und das Thema der Reise.

Einer der klassischen Porzellan-Orte ist Handan. Während der Song-Dynastie wurden mit Hilfe des sogenannten Cizhou-Brennofens einzigartige Kunstwerke geschaffen. Eine Besichtigung dieser Porzellan-Werkstätten steht ebenso auf dem Programm wie ein Aufenthalt in Yixing, der "Hauptstadt des Keramik". Früheste Siedlungsfunde - bereits mit Hinweisen auf Tonverarbeitung - reichen 5.000 Jahre zurück. Yixing ist bekannt für braunes, poröses Teegeschirr, in dem Tee selbst über Nacht nicht verderben soll. Ein Töpfermuseum zeigt die beeindruckende Sammlung kompletter Tafelgeschirre und Produktionseinrichtungen aus den verschiedenen Epochen der Töpferei.

Weiter geht es auf den Spuren des "Weißen Goldes" nach Liling, wo das berühmte Tafelgeschirr in der besonderen Unterglas-Dekor-Technik entsteht, und nach Jingdezhens. Hier kann die große kaiserliche Privatsammlung wertvollsten Porzellans besichtigt werden.

Die 3.000 Jahre alte Stadt Xian ist vor allem für die Terrakotta-Armee bekannt. Ebenso sehenswert ist jedoch auch die siebenstöckige Große Wildganspagode. Die Geschichte des Mönchs Xuanzang, der in der Pagode lebte und dort die buddhistischen Schriften übersetzte, wurde im Roman "Die Reise nach Westen" festgehalten und mehrfach verfilmt.

Das Nebeneinander des alten und des modernen Chinas wird besonders in Shanghai erlebbar. Denn vor der Fahrt mit dem Transrapid zum Flughafen in Shanghai geht es erst noch auf einen Streifzug durch das liebevoll restaurierte Altstadtviertel Xintiandi, mit seinen verzierten Häusern und verwinkelten Gassen, zum Huxintin-Teehaus und zum bezaubernden Yuyuan-Garten.

Die fünfzehntägige Reise kostet ab 2.795,- Euro pro Person im Doppelzimmer. Inklusive Flug ab/bis Deutschland, Landtransporten in modernen Bussen, einschließlich Transfers und Ausflügen, Vollpension.

Reisetermine: 17.10. - 01.11.2008
01.05. - 16.05.2009
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