Traumhaus ohne Kompromisse

Nachhaltig geplant, stark im Design

Homestory: Einfamilienhaus im Bauhaus-Stil
(lifePR) ( Rheinau-Linx, )
Als sich Töchterchen Lisa ankündigte, stand für Sandra und Christian Kleinert fest: „Wir möchten ein eigenes Haus bauen!“ Ein Haus, das voll und ganz auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ausgerichtet sein sollte. Doch gingen noch drei Jahre ins Land, bevor das Paar in die konkreten Hausplanungen einsteigen konnte. Denn es musste erst ein passendes Grundstück für das Bauvorhaben gefunden werden.

CityLife: die perfekte Basis
Über die Monate hinweg haben sich Sandra und Christian Kleinert natürlich viele Gedanken über ihr zukünftiges Familiendomizil gemacht und Ideen gesammelt. Mit sehr klaren Vorstellungen im Gepäck gingen sie auf die Suche nach einem passenden Baupartner. „Wir wussten, wie unser Haus aussehen sollte und wie viele Zimmer wir brauchten. Auch über das Budget hatten wir bereits nachgedacht“, berichtet Christian Kleinert. Die Wahl fiel schließlich auf WeberHaus. „Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Individualisierungsmöglichkeiten haben uns begeistert“, so der Bauherr.

Die ideale Grundlage für ihre individuelle Planung fand das architekturbegeisterte Ehepaar in der Baureihe CityLife. „Wir wünschten uns ein architektonisch interessantes und modernes Haus“, berichtet Christian Kleinert. „Es sollte im Bauhaus-Stil gestaltet sein, mit zwei Vollgeschossen und weißer Putzfassade. Da passte das CityLife am besten!“ Besonders positiv blieben den Bauherren die Flexibilität bei der Grundrissplanung und die vielen Optionen in Erinnerung. Ob es die Geschosserhöhung oder die spezielle Treppe war: „Wir hatten immer das Gefühl, dass für uns alles möglich gemacht wird“, so Christian Kleinert.

Auf den Punkt gebracht
Von außen spricht das Haus eine klare Sprache: Geradlinig, kompakt und minimalistisch präsentiert es sich seinem Betrachter. Doch von Langeweile keine Spur: Denn die strenge Symmetrie wird zum einen von den verschiedenformatigen Fenstern, und zum anderen vom Rechteckerker auf der Gartenseite durchbrochen.

Nach dem Betreten des Hauses findet man sich in einer großzügigen Diele wieder, an die sich links der Technik- und der Hauswirtschaftsraum und rechts ein Dusch-WC sowie das Arbeitszimmer anschließen. Geradeaus mündet sie offen in den Wohn-, Ess- und Kochbereich. Das Interieur zeigt sich reduziert: Auf sperrige Schränke und Kommoden wurde verzichtet, stattdessen bleibt die Bühne frei für die wenigen, aber mit Bedacht ausgewählten Stücke. So wandert der Blick von der luftigen Treppe zu den außergewöhnlichen Hängeleuchten über der Kochinsel und bleibt schließlich an den farbigen Esstischstühlen hängen, die dem Raumensemble einen freundlichen Charakter verleihen. „Als sehr gelungen empfinden wie zudem das Spiel aus modernem Pandomo-Spachtelboden und klassischem Fischgrät-Parkett“, verrät Sandra Kleinert.Das Obergeschoss, das die Privaträume beherbergt, steht der unteren Etage in Sachen Design nichts nach. Highlight im Bad sind die runden Spiegel mit breiten Aufhängebändern aus Leder. Im Kinderzimmer zieht der rosafarbene Patchworkteppich – ein Herzenswunsch von Töchterchen Lisa – alle Blicke auf sich.

Nachhaltig und ökologisch
Ein wichtiger Aspekt bei der Hausplanung war eine nachhaltige und ökologische Bauweise. „Da ich für eines der nachhaltigsten Unternehmen der Welt arbeite und ich mich beruflich stark mit dem Thema beschäftige, wollte ich ein nachhaltiges und energieeffizientes Haus bauen“, betont Christian Kleinert. Die Basis für einen geringen Energieverbrauch bildet die innovative Gebäudehülle ÖvoNatur Therm. Hauptbestandteil ist der Naturbaustoff Holz, der nicht nur für ein gesundes Raumklima, sondern auch für einen optimalen Wärmeschutz sorgt. Alle Weber-Häuser erfüllen damit bereits im Standard die Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 40. Zusammen mit der Frischluft-Wärmetechnik, einer leistungsstarken Photovoltaikanlage sowie einem Batteriespeicher entspricht das Haus der Kleinerts sogar dem KfW-Standard Effizienzhaus 40 Plus. Damit kann sich die junge Familie über einen Tilgungszuschuss durch die KfW-Förderbank von bis zu 30.000 Euro freuen.

Entsprechend positiv fällt das Fazit der Bauherren aus: „Das Besondere an unserem Haus ist, dass wir alles selbst ausgesucht haben, ohne dass wir dabei Kompromisse eingehen mussten“, freut sich Sandra Kleinert. Ihr Mann Christian ergänzt: „Einigen ist unser Haus vielleicht zu schnörkellos. Freunde und Familie sind jedoch begeistert und sagen, dass das Haus zu seinen Bewohnern passt.“ Ein schöneres Kompliment gibt es wohl nicht.
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