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Heike Werding

Die Angst vorm Schwarzen Mann

Reichsdeutschen- und Nazihetze geht jeden an!

Nazipresse juristisch hinterlegt
Nazipresse juristisch hinterlegt

(lifepr) (Berlin, 05.04.2017) Es scheinen die Medien nach intensiven Gesprächen mit der Reichskanzlerin, ein einheitliches Bild über Querdenker und Wahrheitsgetreue zu veröffentlichen. Unbescholtene Bürger erhalten damit einen sichtbaren Marker und werden durch gelenkte Pressetexte in Verbindung mit Anschlägen oder Waffengewalt gebracht. Deren ahnungslosen und Fernseh getreuen Freunde und Bekannte bekennen Farbe und behandeln die Gezeichneten dann als Aussätzige! Da verschwindet das Gefühl einer gemeinsamen Lebenszeit und der sich daraus geprägte persönliche Eindruck wird unbedeutend.

Nun zeigt der Geschichtsunterricht unter Alliierter Führung seine Wirkung bis tief in die familiären Strukturen, indem er die emotionale Intelligenz außer Kraft setzt. Es scheint Ziel dieser Pressehetze zu sein, wichtige Themen in die rechte Ecke zu stellen und Menschen die sich gesetzestreu verhalten und Missstände aufdecken oder sogar den Mitmenschen die höchsten Selbstbestimmungsrechte sichern, mundtot zu machen.

Einen besonderen Namen in der Reichshetze macht sich die Tageszeitung in der Hochburg der Freimaurer, dem Osnabrücker Land. Als Friedensstadt seit Mitte des 16. Jahrhunderts bekannt durch den Westfälischen Frieden, gleichzeitig als Gründungsort eines Fürstenbundes der damals schon eine Bundesrepublik Deutschland formte und unter die Flagge des frisch gegründeten Fürstentum Waldeck- Pyrmonter scharz - rot - gold stellte.

Nun erheben sich immer mehr Stimmen öffentlich gegen Unrecht und Willkür und es wird Zeit, öffentlich der Gesetzmäßigkeit dieser Themen auf den Grund zu gehen. Nicht, um die Diskreditierten zu rechtfertigen oder diesen auch eine öffentliche Stimme zu geben, sondern vielmehr um uns über unsere eigene Identität bewusst zu werden, durchleuchten wir das Thema Reichsdeutsche, Reichsbürger und Nazis hier auf rechtlicher Basis. Denn nur dann, wenn man sich selbst einzuordnen weiß, ist eine objektive Wertung oder Meinung zu Presse dominanten Themen möglich.

Auf dem Recht aus Artikel 28 GG (2) hat in Rheinsberg eine tatkräftige, unerschrockene alte Dame persönlichen Einsatz gezeigt und mit weiteren Bürgern, die seit 2005/7 im Auftrag der EU in ein Handelsunternehmen geformte Stadt Rheinsberg (D-U-N-S® Nummer 344113324) auf rechtlich gültigem Weg widerspruchslos wieder als Gebietskörperschaft erhoben, denn nach KStG §4² kann ein Unternehmen keine Gebietskörperschaft sein.

In Drohgebärden offenbart sich die Märkische Allgemeine und zitiert den derzeitigen Geschäftsführer der Stadt Rheinsberg. In seiner Rolle Der Bürgermeister äußert sich Jan Pieter Rau vor der Tageszeitung und verniedlicht diesen gültigen Rechtsakt und Celina Aniol, eine Feder der MAZ, baut in ihrem Artikel ohne jeden Beweiß die Affinität zu Waffen ein.

In anderen Orten plärrt die Presse im immer gleichen Ton: Die "Reichsbürger" lehnen die Bundesrepublik als Staat ab und ignorieren oftmals Gesetze und behördliche Anordnungen oder sie sprechen von: ... möglicher Bewaffnung setzte die Polizei in zwei Fällen Spezialkräfte unter anderem aus München ein, so unter andrem die billigen Schlagzeilen der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die flachen Berichte und immer wiederkehrenden, abgedroschenen, nichtssagenden Texte werden untermalt durch nicht hinterlegbare Verdächtigungen, Namensnennungen und Waffenbildchen.

In meinem Fall schrieb Christoph Franken, Schreiberling des Meller Kreisblattes zum Abschluss eines Artikels: "Die 29 Seiten aus Melle bezeichnete er als „29 Seiten geballten Schwachsinn“. Aber: In den allerwenigsten Fällen seien die Papiere strafrechtlich relevant." In dem Schreiben an den Der Bürgermeister der Stadt Melle sind Feststellungen, die jeden sogenannten Bürgermeister aus den Puschen heben und hieraus ergibt sich kein einziger strafrechtlicher Akt? Meine Recherchen erreichten bundesweit höchste Anerkennung, denen Lobeshymnen aus den Chefetagen folgten, aber damit kann ein einfacher Redakteur aus Melle nichts anfangen?
Oder hat er den Auftrag, mit seinen Artikeln kritische Gesetzestreue in die Ächtung zu jagen, wie es der Broschüre des Verfassungsschutzes "Reichsbürger" mit der Frontseite gelingt.

Allein derzeitige Hetzartikel gegen achtenswerte Bürger, die gesetzestreu die Selbstbestimmung ihrer Gemeindemitglieder durch Aktivierung der Gebietskörperschaften erwirken, zeigt, wie viel Macht die Bürger haben und wie wichtig es ist, die Gesetze zu kennen, die die Subsidiarität in den Gebietskörperschaften begründen. Ein diktatorischer Wirtschaftsstaat oder ein handelsrechtlich aufgestellter Kriegsgegner kann rechtlich diesen höchsten Rechten nichts entgegensetzen. Denn hier steht in EG BGB Art. 1 im 2. Abschnitt ein Satz der zaubern kann: ... bleiben die bestehenden landesgesetzlichen Vorschriften in Kraft und können neue landesgesetzliche Vorschriften erlassen werden.

Scheinbar bleibt den Vasallen der Bankenmacht dann nur die Angst vorm Schwarzen Mann zu aktivieren! Oder soll diese Form der Pressehetze in Symbiose zu dem Umgang mit Reichsbürger-Kladden in den Behörden gesetzt werden?

Suchen wir nach den gültigen Gesetzen, stoßen wir unweigerlich auf die Einführungsgesetze des BGB, veröffentlicht über die Homepage des Bundesinnenministeriums. Hier schauen wir uns einen Artikel genau an, indem es heißt: "Verhältnis des Bürgerlichen Gesetzbuchs zu den Reichsgesetzen Art 50 Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft. Sie treten jedoch insoweit außer Kraft, als sich aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder aus diesem Gesetz die Aufhebung ergibt."
"Na," denkt der ein oder andere beim studieren dieser Artikel, "wenn da mal nicht vergessen wurde diese alten Schinken auszuradieren?" Anzunehmendes Gekicher.

Unlängst wurden die Eintragungen im Grundbuch zum Olympiastadion in Berlin gesichtet. Unter heller Aufregung fand man unter Eigentümer: Das Deutsche Reich vertreten durch den Reichsminister des Inneren. Zur Grundlage der Eintragung finden wir: Bei Neufassung der Abteilung ohne Eigentumswechsel eingetragen am 13. 09. 2002. Dieser Auszug des Grundbuches liegt dem Verfasser vor.

Fassen wir kurz zusammen: Aktuell finden wir unter der Seite des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz den Artikel 50 des EG BGB, der aussagt, dass die Reichsgesetze noch in Kraft sind und dann lesen wir einen Eintrag aus 2002 in dem Firmenregister Grundbuch der Weimarer Republik und nun Bundesrepublik als Eigentum, das vom Reichsinnenminister genannt Bundesinnenminister verwaltet wird? Was haben wir hier übersehen?

Aber es kommt noch dicker:
Fahren wir fort mit dem Bundesgesetzblatt 49 aus 1950, hier finden wir in § 2 "Für den Aufbau des Bundesrechnungshofes, für die Ernennung seiner Mitglieder und Beamten und für die ihm obliegende Rechnungsprüfung sind ... die Vorschriften der Reichshaushaltsordnung ... der am 8. Mai 1945 geltenden Fassung anzuwenden, soweit sie nicht dem Grundgesetz widersprechen oder soweit nicht dem Grundgesetz etwas anderes bestimmt ist." Und dann wird es spannend, denn im § 3 wird Farbe bekannt: "Bei der Anwendung der in § 2 bezeichneten Vorschriften treten an die Stelle
a) des Reiches, die Bundesrepublik Deutschland; b) der Organe und Einrichtungen des Reiches die entsprechenden Organe und Einrichtungen des Bundes; insbesondere treten an die Stelle 1. des Reichspräsidenten: der Bundespräsident, 2. des Reichstages: der Bundestag, 3. des Reichsrates: der Bundesrat, 4. des Reichskanzlers: der Bundeskanzler, 5. der Reichsregierung: die Bundesregierung, 6. der Reichsminister: die Bundesminister, 7. des Reichsministers der Finanzen: der Bundesminister der Finanzen, 8. des Rechnungshofes des Deutschen Reiches oder seines Präsidenten: der Bundesrechungshof oder sein Präsident.
"

Nehmen wir mal hin, was in den Gesetzesbüchern oder in den sogenannten Gesetzesbüchern steht, ist gültig. Meiner Recherche nach dürfte das das Deutsche Reich aus 1871 auf der Basis des Code Civil nach Auflösung der Lehnsrechte aus dem Heiligen Römischen Reich nur rein handelsrechtlich anzusehen sein, weil die Rechte über dem Boden in den Landschaften/Staaten blieb. Das bedarf eines weiteren Artikels und dient an dieser Stelle einem erweiterten Einblick.

Über die Macht dieses Handelsbundes auf dem Regelwerk des Weltpostvertrages, beschrieb nicht nur Graf Ernst zu Reventlow in dem Klassiker für Systemkritiker Von Potsdam nach Doorn sondern auch Georg Kauch benennt in seinem Buch Die unbequeme Nation: 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg den Einfluss der Rudelführer des Bundes folgendermaßen: `Otto von Bismarck war nicht frei von Geldgier. Ihn zu bereden, von Frankreich fünf Milliarden Franken Kriegsentschädigung zu verlangen um damit im Deutschen Reich die Goldwährung einzuführen, dürfte seinen jüdischen Finanzberatern Bleichröder und Bamberger nicht viel Mühe gekostet haben. Bismarck sah offenbar, wie so viele vor ihm und nach ihm, Juden als Finanzzauberer und Geldfachleute an. Niemand erinnerte ihn an die üblen Erfahrungen der Freiheitskriege, Friedrich des Großen und Maria Theresias, an die vielen Hofjuden, die so viel Unbill in Deutschland verursachten. Es ist ein trauriger Witz, dass Bismarck grundsätzlich ablehnte, an Juden ein Staatsamt zu übertragen, aber die Aushändigung der Währung des Deutschen Reiches an Juden ganz in Ordnung fand. Als nämlich die Gründung der Reichsbank im Reichstag verhandelt wurde, erklärte der "Währungsfachmann" Bamberger, dass "die Bank von Juden für Juden" geschaffen werden solle! Wer erinnert sich nicht dabei an die Worte des Stammvaters des Hauses Rothschild, Maier Amschelm: "Gib mir die Macht das Geld eines Staates herauszugeben und ich frage nicht danach , wer die Gesetze macht"

Ein sogenanntes Deutsches Reich, wie in der Verfassung beschrieben, dessen Bankenmacht gleich zu Beginn unter der Herrschaft des Talmud stand, wurde auf den Norddeutschen Bund gegründet.

Schon zu Beginn des 18. Jahrhundert hatten Jakobs Söhne die Banken in Deutschland zu 6/7 in der Hand und es wuchs die Herrschaft des 13. Stammes der Levisöhne Jakobs in Höchstform an. Aber pssssst, wer die Gesetze macht, der schreibt Geschichte und der bezahlt die Presse und baut auch für die niederen Schichten eine Bildzeitung für 5-7 Mille auf.

Und die Finanzmacht kann den deutschen Schafen verbieten, öffentlich Lügen und Betrug zu benennen. Sie bestimmen auch welche Bücher Fälschungen sind, welche Videos Schande bedeuten und wer rassistisch ist. Da nutzen sie einen alten Trick, der schon in alten Protokollen zu finden ist: "Reden, reden und reden, bis den Deutschen das Thema aus den Ohren raushängt - und dann ziehen wir unsere Ziele einfach durch." In den Jüdischen Jahresschriften beschreiben sich diese selbst als optisch andere Rasse, die auf Reinheit der Erbfolge besteht und weniger als Glaubensgruppe auftritt. Ihre Freunde die Türken nutzen sie als Heer und zollen ihnen Dank für die Eroberung des Orients. In anderen Schriften findet man eine Selbstbeschreibung als dunkle Rasse, die der hellen den Kampf angesagt hat. Erfolgreich, denn die Weißhäutigen sind eine Minderheit und in der Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern steht in Artikel 18, (Nationale Minderheiten und Volksgruppen) Die kulturelle Eigenständigkeit ethnischer und nationaler Minderheiten und Volksgruppen von Bürgern deutscher Staatsangehörigkeit steht unter dem besonderen Schutz des Landes.

In Zions Schriften von Theodor Fritsch werde wir Deutschen so beschrieben:
"Diese Tiger von Gestalt haben die Seele von Schafen, und der Wind bläst ungehindert durch ihre Schädel. Wir haben sie auf das Steckenpferd eines Gedankens gesetzt: das Aufgehen der Persönlichkeit in einer sinnbildlichen Gesamtheit ... Sie haben nicht den Verstand, um zu erkennen, daß dieses Steckenpferd eine offenbare Verletzung des wichtigsten Naturgesetzes ist, durch welches seit der Erschaffung der Welt jedes Einzelwesen verschieden von dem anderen geschaffen wurde, eben zu dem Zweck, die Mannigfaltigkeit zu erreichen ..."

Erschreckend, sich steuern zu lassen von dunklen Mächten, die geschickt durch unsere Begehrlichkeiten, Angst und Drohgebärden, durch materielle Abhängigkeiten sich unsere Kreativität, Empathie, Freiheit und Fröhlichkeit erkauften. Dann steht auf einmal zwischen den Menschen die Angst vorm Schwarzen Mann! In dieser lang gezüchteten Panik übersehen wir was Wahr ist und was Lüge und wir fühlen unser Herz nicht mehr!

Und weil wir alle Reichsdeutsche sind und verbotene Gesetze Hitlers Anwendung finden, weil sie für die Inhaber der BRD-Finanzagentur GmbH so rentable sind, geht die Nazihetze jeden an! So wie es steht im Namensänderungsgesetz §§ 1-4 regiert die Reichsbürger immer noch eine Reichsregierung!

Das es ist mehr als dringlich, dass wir uns mit unserer Geschichte befassen und genau hinsehen, wer der Schwarze Mann denn wirklich ist.


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