Antrag der Münchner Stadt-CSU auf längere Betriebszeiten in der Freischank-Gastronomie stößt auf Zustimmung

Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur e.V. begrüßt die CSU-Idee

(lifePR) ( Dorfen, )
Die Ergebnisse der „Testläufe“ waren positiv. Die Verlängerung der Ausschankzeiten in den Monaten Juni bis August in ausgewiesenen Münchner Gebieten der Innenstadt war in den vergangenen zwei Jahren ein vieldiskutiertes Thema. Die Regelung, den Ausschank bis Mitternacht zu genehmigen wurde nicht nur von den Gastronomiebetrieben begrüßt, sondern auch von vielen Gästen, die die ohnehin wenigen Tage mit angenehmen Temperaturen zu nächtlicher Stunde genießen wollten. Diesem verständlichen Wunsch widmet sich aktuell ein Antrag der CSU, der eine Ausweitung der Regelung von April bis September beinhaltet. Damit kann sich auch der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur e.V. VEBWK anfreunden, begrüßt dieses Ansinnen und hält es für absolut tauglich, die Neuregelung bayernweit einzusetzen.

Die Gründe, die für eine solche Ausweitung sprechen, sieht der VEBWK vor allem in der Tatsache, dass sich das Ausgehverhalten seit Jahren verändert habe und die Gäste eher später unterwegs sind. Aber auch das touristische Angebot einer Weltstadt mit Herz gewinnt durch diese zusätzlichen Möglichkeiten, denn Touristen aus aller Welt sind ebenfalls mehrheitlich längere Öffnungszeiten in der Außengastronomie gewohnt. Man darf also hoffen, dass sich der Antrag durchsetzt und auch, dass sich die Diskussionen um eventuelle Anwohnersorgen an den positiven Erfahrungen der Tests orientieren.

 
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