Endlich schwanger - oder doch nicht?

Wenn alle Symptome trügen

(lifePR) ( Leipzig, )
Übelkeit, Zyklusstörungen, Schmerzen und Gewichtszunahme sind eigentlich selten Grund zur Freude. Doch wer schwanger werden will, der findet Gefallen daran, denn diese Symptome gelten als sichtbare Anzeichen einer Schwangerschaft. Das Nachrichtenportal www.news.de hat sich näher mit dem Thema befasst und klärt über ein Problem auf, dem viel zu wenig Beachtung geschenkt wird: der Scheinschwangerschaft.

Viele Paare, die lange Zeit versuchen Nachwuchs zu bekommen, stehen plötzlich vor einer Scheinschwangerschaft. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass die Frau sich in "anderen Umständen" befindet, aber der Arzt kann leider kein neues Leben feststellen. Ebenso ergeht es Frauen, die sich auf gar keinen Fall eine Schwangerschaft vorstellen können. Aber die eingebildete Schwangerschaft ist kein reines Frauenphänomen, denn auch Männer können mit ihrer Partnerin schwanger werden, dann nehmen sie an Gewicht zu und verspüren die klassische Übelkeit.

Diese körperlichen Vorboten einer Schwangerschaft lassen in diesem Fall aber nicht auf selbige oder gar einen krankhaften Zustand des Körpers schließen. Viel mehr sollten Betroffene an die Gesundheit (www.news.de/gesundheit.html) ihrer Seele denken. Denn psychischen Belastungszustände wirken sich unmittelbar auf den Körper aus und äußern sich in Schmerzen, Zyklusstörungen und manchmal sogar in dem Gefühl, schwanger zu sein. Der Frauenarzt kann nicht nur klären, ob es sich um eine tatsächliche oder eingebildete Schwangerschaft handelt, sondern kann und sollte zusätzlich im Gespräch mögliche Ursachen abklären. Unter Umständen sollte der Patientin eine psychologische Beratung nahe gelegt werden.

Weitere Informationen:
www.news.de/...
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