Mehr Sicherheit für Anleger

Tipps zur Goldeinlagerung

(lifePR) ( Leipzig, )
Trotz aktuellem Wirtschaftsaufschwung deuten Experten noch immer auf ein latentes Währungsrisiko hin. Doch wo sind Anlagen am sichersten aufgehoben, im Bankschließfach oder beim Edelmetallhändler? Das Nachrichtenportal news.de klärt auf.

Das Misstrauen der Anleger gegenüber den Banken ist groß. Ursache für diese Angst liegt im sogenannten Goldverbot begründet, welches Regierungen in Krisenzeiten aussprechen dürfen. Banken würde diese Order als erstes treffen. Sind diese insolvent, kommt der Kunde weder an sein Geld (http://www.news.de/...) noch an alle übrigen Rücklagen. Auch wenn eingelagerte Goldbarren als Sondervermögen nicht zur Insolvenzmasse zählen, hat der Anleger für die Dauer des Insolvenzverfahrens keinen Zugriff. Welche Möglichkeiten bleiben dem Kunden?

Diverse Edelmetallhändler bieten eine Einlagerung in ihren Tresorräumen an. Diese ist zwar versichert, allerdings bleibt auch hier ein Restrisiko hinsichtlich eines möglichen Diebstahls, Betrugs oder einer Beschlagnahmung bestehen. Die sicherste Variante bei einer Einlagerung im Schließfach ist die, bei der nur der Kunde im Besitz eines Schlüssels ist. Falls dies nicht der Fall ist, sollte die Lagerfirma vorab genauestens unter die Lupe genommen werden. Aufgrund der anfallenden Mehrwertsteuer raten Experten zu einer Einlagerung von Gold ab einem Preis von über 100 000 Euro. Für Weißmetalle wie Silber, Platin und Palladium gibt es dagegen zollfreie Lager, welche sich beispielsweise in der Schweiz, aber auch in Deutschland befinden.

Laut Experten werden die Preise für die Seltenen Erden, Gold und vor allem für Silber weiter steigen. Die Angst vor einer tatsächlich eintretenden Währungskrise hat zwar derzeitig innerhalb der Bevölkerung an Brisanz eingebüßt, Experten warnen dennoch weiter vor einem solchen möglichen Szenario.

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