Matratzen im Test

Grundregeln für den Matratzenkauf

(lifePR) ( Leipzig, )
Für einen erholsamen Schlaf braucht es die richtige Matratze. Stiftung Warentest testete jüngst verschiedenste Matratzenmodelle und –typen. Federkern, Schaumstoff oder Latex, weich oder hart – das Internetportal auvito.de verrät, worauf beim Kauf zu achten ist.

Matratzen (http://www.auvito.de/...) sollten den Körper im Liegen gut abstützen und in Rückenlage die Doppel-S-Form der Wirbelsäule nachbilden. Diese Auflage wird vom Großteil der getesteten Modelle erfüllt. Die Wirbelsäule auch in der Seitenlage waagerecht zu halten, können viele Matratzen jedoch nicht gewährleisten. Für einen erholsamen Schlaf problematisch ist das in vielen Fällen zu tiefe Einsinken von Becken und Schultern. Hierbei schränkt die Matratze die Bewegungsfreiheit des Schlafenden ein. Zusätzlich beginnt er schneller zu schwitzen.
Verschiedene Hersteller bewerben ihre Modelle mit sieben Liegezonen, welche optimale Stützung und Entlastung der einzelnen Körperregionen versprechen sollen. Diese liegen aber bei Schlafenden je nach Gewicht und Körpergröße an gänzlich verschiedenen Stellen. Zudem sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Liegezonen kaum nachweisbar. Drei Zonen, das heißt jeweils eine für den Schulter-, Lenden und Beckenbereich sind vollkommen ausreichend. Doch welche Matratze passt nun zu welchem Typ? Wer im Schlaf schnell zum Schwitzen neigt, ist mit einer Federkernmatratze am besten beraten. Taschenfederkernmatratzen enthalten hunderte kleine, einzeln in Stofftaschen eingenähte Stahlfedern. So erfolgt eine effektive Dämpfung der Schwingungen der Federn. Dieser Matratzentyp ist punktelastisch und passt sich dem Körper optimal an. Feuchtigkeit wird schnell vom Körper wegtransportiert. Wer dagegen im Bett schnell friert, sollte sich für eine Kaltschaummatratze entscheiden. Luftkammern und Belüftungskanäle im Schaumstoff sorgen für ein angenehmes Schlafklima und halten optimal die Wärme. Sparfüchsen empfiehlt sich der Kauf einer einfachen Schaummatratze, welche lediglich aus einem einheitlichen Stück Polyurethan bestehen.

Egal für welches Modell der Käufer sich entscheidet, grundsätzlich gilt – die teuerste Matratze muss nicht zwangsläufig die beste sein. Das im Test mit 1250 Euro teuerste Modell „Tempur Comfort Plus“ erhielt im Qualitätsurteil lediglich ein „Ausreichend“.

Weitere Informationen:
http://www.auvito.de/...
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