Mittwoch, 13. Dezember 2017


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Museumswelten in Frankfurt Rhein-Main

Frankfurt, (lifePR) - "Der enorme kulturelle Reichtum der Region Frankfurt Rhein-Main spiegelt sich in seiner großartigen Museumslandschaft", erklärte Thomas Feda, Geschäftsführer des Arbeitskreis Tourismus der Regionalkonferenz. "So haben eine Menge Häuser in jüngster Zeit ihre Angebote erneuert und eröffnen 2011 mit spektakulären Sonderschauen." Andere Highlights wie die Keltenwelt Glauberg oder das Besucherzentrum des vorgeschichtlichen Welterbes Grube Messel seien als attraktive Neuangebote dazugekommen.

Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt hat nach der Renovierung mit der Ausstellung "Paul Bonatz 1877-1956. Leben und Bauen zwischen Neckar und Bosporus" wieder geöffnet. Außerdem werden bis zum 29. Mai alle Bauten, die in das Deutsche Architektur Jahrbuch aufgenommen wurden, mit Fotos und Modellen in einer Ausstellung präsentiert. Weiterhin präsent ist die Dauerausstellung "Von der Urhütte zum Wolkenkratzer" - in 24 illusionistischen Großmodellen wird die Entwicklung der vom Menschen gestalteten Umwelt veranschaulicht.

"Stand der Dinge - 100 Portraits für das Deutsche Filmmuseum" heißt die Sonderausstellung, mit der das Deutsche Filmmuseum Frankfurt am Main im Juni 2011 wiedereröffnet. Der bekannte Fotograf Jim Rakete hat dafür über ein Jahr lang deutsche Filmschaffende portraitiert. Das 25 Jahre alte Haus wird derzeit im Inneren komplett neu gestaltet und erhält eine neue Dauerausstellung. Die Programmflächen für den Publikumsbetrieb wachsen deutlich, insbesondere indem das dritte Stockwerk für Sonderausstellungen dazukommt - mit Blick auf die Frankfurter Skyline.

Der Erweiterungsbau des Kunstmuseums Städel steht vor der Vollendung und soll im Oktober 2011 eingeweiht werden. Im Städel Museum finden Besucher mit rund 2.800 Gemälden, 600 Skulpturen und über 100.000 Zeichnungen und Druckgraphiken einen Überblick über 700 Jahre europäischer Kunstgeschichte - vom frühen 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Einen kleinen Ausschnitt mit über 300 Gemälden von Jan van Eyck bis Gerhard Richter zeigt noch bis zum 26. Juni die Sonderschau "Die Chronologie der Bilder. Städelwerke vom 14.-21. Jahrhundert". Schon im neuen Rahmen wird die Ausstellung Beckmann & Amerika (7. Oktober 2011- 8. Januar 2012) zu sehen sein. Max Beckmann, der von 1915 bis 1933 an der Städelschule lehrte, verbrachte ab 1947 seine letzten drei Lebens- und Schaffensjahre in den USA.

Im Mai eröffnet in der Wetterau die Keltenwelt am Glauberg - Museum, Archäologischer Park und Forschungszentrum in einem. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Funde aus den keltischen Gräbern an dieser Stelle, deren bekanntestes Stück die lebensgroße Skulptur eines Keltenfürsten ist. Der Museumsbau ist ein klar umrissenes, mit Stahlplatten verkleidetes Gebäude, das sich aus dem Hang des Glaubergs herausschiebt. Das dominierende große Panoramafenster gibt den Blick auf den Grabbezirk und die umgebende Landschaft frei. Im 20 Hektar großen Gelände des Archäologischen Parks gibt es viele archäologische Denkmäler zu entdecken. Ein archäologisch-naturkundlicher Rundweg ist ebenfalls eingerichtet. www.keltenwelt-glauberg.de

Die Grube Messel bei Darmstadt gehört zu den europaweit bedeutendsten archäologischen Fundstätten und wurde in die Weltnaturerbeliste der UNESCO aufgenommen. Im neuen Besucher- und Informationszentrum werden die wertvollen Fossilienfunde unterhaltsam vermittelt und atmosphärisch erlebbar gemacht. Es handelt sich nicht um ein Museum im eigentlichen Sinn, sondern man möchte die Neugier auf die Wissenschaft rund um die Ölschiefer-Funde wecken. Die Fundstücke museal aufbereitet finden interessierte Besucher im Frankfurter Senckenberg-Museum.

"Die Besucher sollen sehen, wie Prinzen und Prinzessinnen in Darmstadt damals gelebt haben", umschreibt die Kunsthistorikerin Alexa Beatrice Christ das neue Konzept des frisch renovierten Darmstädter Schlossmuseums. Die vielseitige Sammlung lädt mit ihren zahlreichen regionalen und familiengeschichtlichen Bezügen zu einer Zeitreise durch die Jahrhunderte ein. In den nach Epochen eingerichteten 22 Schauräumen präsentiert das Museum neben Gemälden und Skulpturen angewandte Kunst vom 16. bis frühen 20. Jahrhundert, darunter u. a. Möbel, Tapisserien, Uhren, Glas, Keramik, Gold und Silberarbeiten. www.schlossmuseum-darmstadt.de

Das Deutsche Ledermuseum Offenbach wird nach einem Jahr des Umbaus am 13. März 2011 seine Sammlungen mit der neu geschaffenen Wilhelm-Düncher-Galerie wiedereröffnen. In ihr werden die prachtvollsten Stücke der angewandten Kunst in Leder vom Mittelalter bis zum Barock präsentiert. Zeitnah werden die weiteren Dauerausstellungen geöffnet mit den Schwerpunkten europäischer angewandter Kunst, dem Weltschuhmuseum, Arbeiten afrikanischer und asiatischer Kulturen, nordamerikanischer Indianer sowie der bedeutenden Sammlung von Schattentheater-Figurinen aus Asien und Vorderasien. Im Spätsommer 2011 eröffnet außerdem eine neue Ausstellung über die Offenbacher Lederwaren-Industrie im 20. Jahrhundert. www.ledermuseum.de

Seit Oktober 2010 ist in einem Gewölbekeller das Weinbaumuseum von Hochheim am Main eröffnet. In drei Räumen wird das Thema Weinbau von der Anlage eines Weinbergs bis zur Flaschenabfüllung veranschaulicht und das überregional bekannte Hochheimer Weinfest wird ebenfalls beschrieben. www.hochheim.de

Gleich drei Museen zeigen sich in Mainz mit frischer Optik.

Das Museum für Antike Schiffahrt gewinnt jetzt seinen Strom aus einer neuen Photovoltaikanlage. Didaktisch neu aufbereitet zeigt sich ab 3. Mai die Dauerausstellung, die fünf römische Militärschiffe aus dem 3. und 4. Jahrhundert n. Chr. zeigt und einen Einblick in das Flottenwesen der römischen Kaiserzeit bietet. Der Eingangsbereich verwandelt sich in einen "Treffpunkt Archäologie" mit Museumsshop, kleiner Café-Bar, Filmraum und Leseecke.

Das Naturhistorische Museum Mainz wird zum "Schaufenster der Wissenschaft" umgebaut. So soll eine Energie erzeugende Glasfassade dem vorbeilaufenden Besucher Einblicke gewähren. Das Museum gewinnt durch die neue Fassade ein gläsernes Foyer mit Museumscafé sowie 200 qm Ausstellungsfläche hinzu. Neben dem Schwerpunkt der bio- und geowissenschaftlichen Vielfalt des Landes Rheinland-Pfalz wird sich das Museum zu einem Zentrum für ökologische Bildung und Wissenschaftskommunikation weiterentwickeln.

Frisch renoviert und nach modernsten Museumsstandards ausgerichtet präsentiert sich der denkmalgeschützte Altbau des Landesmuseums Mainz. Die verschiedenen Ausstellungsabteilungen sind nach Epochen aufgeteilt und ermöglichen einen mit moderner Technik aufbereiteten chronologischen Rundgang durch das Museum, der von den Anfängen der Kultur bis zur Kunst der Gegenwart führt. Die Ausstellungsobjekte reichen von archäologischen Funden, Gemälden, Skulpturen, Möbeln und Porzellan aus verschiedenen Epochen über Objekte zur Mainzer Stadtgeschichte, Judaica und Jugendstilglas bis hin zu einer umfangreichen grafischen Sammlung. www.landesmuseum-mainz.de

Schloss Freudenberg am Westrand der Stadt Wiesbaden wurde von der "Wiesbadener Gesellschaft Natur & Kunst gemeinnütziger e.V." in ein überregional beachtetes Kulturzentrum ausgebaut. Herzstücke der Anlage sind die Dauerausstellung "Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens" sowie eine Dunkelbar und ein Dunkelgang. Unter dem Motto "faszinierendes Erleben der eigenen Sinne" bietet die Wiesbaden Marketing GmbH eine Pauschale an mit Erlebnisführung, Hotelübernachtung sowie Kreationen aus dem Schloss-Café. www.schlossfreudenberg.de und www.wiesbaden.de.

Seit wenigen Monaten ist der kostbare Stiftsschatz St. Peter und Alexander im Stiftsmuseum Aschaffenburg auf Dauer in dafür neu gestalteten Räumen zu sehen: Eine mittelalterliche Schatzkammer mit Objekten aus Silber, Bergkristall und Gold sowie mit kostbaren Buchmalereien lädt die Besucher ein - im Zentrum der berühmte "Magdalenen-Altar" aus der Werkstatt Lucas Cranachs. Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit. www.stiftsschatz.de

AUSSTELLUNGS-HIGHLIGHTS

Noch bis zum 27. März zeigt das Historische Museum am Strom die Ausstellung Hildegard von Bingen "Visionsbilder des Mittelalters". Schon durch seine Lage am Eingang zum Weltkulturerbe "Romantisches Rheintal" ist das Museum der geeignete Ort, um 2000 Jahre Kultur und Geschichte lebendig werden zu lassen: Ausstellungsschwerpunkte widmen sich Hildegard von Bingen, der "Rheinromantik", der Binger Stadtgeschichte und auch das weltweit einmalige "Binger Ärztebesteck" ist in einer individuell gestalteten Säulenarchitektur wie in einer Schatzkammer untergebracht.

Die Ausstellung "Das Antlitz der Taschenuhr 1500 - 1950" im Deutschen Goldschmiedehaus Hanau bietet noch bis 29. Mai einen faszinierenden Gang durch die Geschichte der am Körper getragenen Uhr, an der Frankreich, England, die Schweiz, die USA und Deutschland maßgeblichen Anteil hatten. Noch bis 6. April 2011 zeigt das Deutsche Goldschmiedehaus im Silbersaal anlässlich des Jubiläumsjahres "150 Jahre deutsch-japanische Freundschaft" die Präsentation "Parallel Worlds" der japanischen Künstlerin Mari Ishikawa aus München.

Im Rüsselsheimer Stadt- und Industriemuseum ist derzeit im Nordflügel die Abteilung "Rüsselsheim nach 1945" sowie die Sonderausstellung "Wo bleibt die Arbeit? Eine Ausstellung rund um die Fabrik" zu sehen. Beide Schauen verbinden die Darstellung der Industrialisierung mit der Sozialgeschichte. Ein Highlight im Jahresprogramm des Museums ist eine Seifenblasenausstellung anlässlich der Tage der Industriekultur, die sich vom 4. bis 8. August der Chemie-Branche widmen. Der Südflügel des Museums in der Festung wird nach 35 Jahren Dauerbetrieb saniert und die Ausstellungen werden erneuert. Durch einfache Maßnahmen entsteht ein grandioser Raumeindruck für die neue Dauerausstellung zur Rüsselsheimer Geschichte. www.stadt-ruesselsheim.de

1936 wurde der Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main eröffnet, der heutige Flughafen Frankfurt. Von hier startete auch der Transatlantikverkehr per Zeppelin. In der früheren Siedlung für das Personal der Luftschiffer, dem heutigen Neu-Isenburger Stadtteil Zeppelinheim, gibt es seit 1988 ein Zeppelinmuseum als Anbau ans Bürgerhaus. Neben historischem Interieur und maßstabgerechten Modellen von Luftschiffen eröffnet am 13. Mai die Sonderausstellung "75 Jahre Weltflug- und Luftschiffhafen Rhein-Main".www.zeppelin-museum-zeppelinheim.de

Vom 18. März bis zum 25. November zeigt das Mainzer Gutenberg-Museum die Ausstellung "Zwiebelfische - Jimmy Ernst: Glückstadt/New York". In der Ausstellung geht es um fremde, lebende und tote Schriftzeichen, um falsch abgelegte Bleilettern, die als Zwiebelfische metaphorisch auch für die Biographie von Hans-Ulrich, genannt Jimmy, Ernst (1920-1984) stehen. Der Sohn des Surrealisten Max Ernst und von Louise Straus absolvierte eine Setzerlehre und lebte nach Verfolgung als Künstler in New York. www.gutenberg-museum.de Studierende der Fachhochschule Mainz wählen in der Schau "skop - Kommunikationslabor für Wissenschaft und Gestaltung" (1. April - 30. Juni) in den Mainzer Markthäusern ungewöhnliche Visualisierungsformen, um wissenschaftliche Forschung, die oft im Verborgenen stattfindet, sicht- und erfahrbar zu machen.

Auf Fragen rund um das Thema Licht und Farbe versucht die Ausstellung "Spektrale" der Mainzer Wissenschaftsallianz Antworten zu geben. Besucher können vom 15. Juni bis 14. August in der Rheingoldhalle in eine Welt der Sinne eintauchen und die unsichtbaren Dimensionen von Licht und Farbe entdecken.

Am 14. Mai wird die öffentliche Ausstellung "zeit.fenster - Vergangenheit hat Zukunft" eröffnet. An ausgewählten Orten in der Mainzer Innenstadt laden begehbare Würfel ein, sich mit einem Aspekt aus der Mainzer Geschichte und Archäologie zu beschäftigen und eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu schlagen. Diese "Schauplätze des Wissens" sind thematisch durch Routen quer durch die Stadt miteinander verbunden und bleiben bis zum 30. Oktober 2011 begehbar. www.emz2.de

Die Ausstellung "Faszination Kirchner" in der Kunsthalle Darmstadt (noch bis 25. April 2011) ist Bestandteil des großen Kooperationsprojekts "Phänomen Expressionismus", das vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain initiiert und koordiniert wurde. Die Schau präsentiert einen Blick in die Werkstatt Ernst Ludwig Kirchners. Sie zeigt, wie Kirchner das vergleichsweise neue Medium Fotografie einsetzte und in künstlerischen Experimenten für seine Malerei und Grafik nutzbar machte.

Das Rosenmuseum in Bad Nauheim-Steinfurth zeigt bis 16.10.2011 : "Metamorphosen" - Blütenwälder des Künstlers Yi Zheng Lin. Er arrangiert Alltagsgegenstände zu filigranen Rauminstallationen. www.rosenmuseum.com Das Wetterau-Museum, Friedberg zeigt bis 18.09.2011: Archäologie entlang der B3a-Trasse - Jüngste Ergebnisse der Ausgrabungen rund um Friedberg. www.friedberg-hessen.de Das Museum der Stadt Butzbach präsentiert vom 31.05.-04.09.2011 "Hippies, Hochhäuser, Hausberg-Radar! Butzbach an der Schwelle zur Moderne. Die sechziger Jahre im Spiegel der Provinz." www.stadt-butzbach.de

Technikum29 ist ein privates Museum für Computer-, EDV- und Kommunikationstechnik in Kelkheim am Taunus. Von historischen lochstreifengesteuerten Musikautomaten (1915) bis zum mechanischen Rechenautomaten wird den Besuchern ein junges Stück Technikgeschichte anschaulich gemacht. www.technikum29.de

Das Hassia Quellenmuseum in Bad Vilbel führt in die Tiefen der Mineralquellen und spiegelt zugleich eine mehr als 140-jährige Gewerbe- und Unternehmensgeschichte. www.hassia.com

Bad Homburg ist Standort von Deutschlands einzigem Hutmuseum. Im Gotischen Haus veranschaulichen rund 300 Exponate die Kulturgeschichte der Kopfbedeckung - von der Hutherstellung über die modische Entwicklung bis hin zur gesellschaftlichen Bedeutung. Highlight der Dauerausstellung ist natürlich der Homburg, der um 1880 in der Kurstadt entwickelte Herrenhut, und seine prominenten Träger.

Eine Besonderheit in Bad Homburg ist auch das Kirdorfer Apfelbaummuseum am Usinger Weg. Umfassende Beschilderung auf dem Gelände sowie große Infotafeln rücken des Deutschen Lieblingsobst mit Wissenswertem rund um den Apfel sowie über Anlage, Pflege, Erhalt und Nutzung des schützenswerten Lebensraums "Streuobstwiese" gekonnt in den Mittelpunkt.

Ab Mitte Mai 2011 gastiert im Museum Wiesbaden die Ausstellung "Landschaft als Weltsicht". Die Wanderausstellung umfasst rund 160 Werke, von der holländischen Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.

Der in den Jahren 1899-1902 erbaute Wiesbadener Marktkeller bietet das ideale Ambiente für Ausstellungen jeder Art. Bis zum 1. Mai 2011 gastiert hier noch Deutschlands größte mobile "Lego-Ausstellung". Ab Mitte Juni 2011 wird eine ägyptische Pharaonen Ausstellung gezeigt.

Das Spiel- und Eisenbahnmuseum in Rüdesheim am Rhein beherbergt Eisenbahnen und Dampferschiffe, Autos und Modellflugzeuge der letzten 100 Jahre sowie Blechspielzeuge, Puppen, Kaufläden und mechanische Karussells. Highlight der Sammlung ist eine Eisenbahn-Modellanlage des Mittelrheintals, die das Rheintal von Koblenz bis Rüdesheim darstellt. www.toy-museum.de

"Gemeinsam einzigartig: Eine Region - zahlreiche Museen - Kultur ohne Ende", so lautet das Motto von 34 Häusern der Museumslandschaft Oberhessen zwischen Bad Vilbel im Süden und Alsfeld im Norden. Eingebettet in die touristisch attraktive ArchäologieLandschaft Wetterau und den Vulkan Vogelsberg gibt es vieles an Themen und Events zu erleben - stöbern lohnt sich in dem neuen Internetauftritt www.museumslandschaft-oberhessen.de.
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