Matschie erinnert an Reichspogromnacht

"Opfer des Nationalsozialismus müssen in Erinnerung bleiben"

(lifePR) ( Erfurt, )
"Die Opfer des Nationalsozialismus müssen in Erinnerung bleiben", fordert Christoph Matschie, Stellvertretende Ministerpräsident des Freistaats Thüringen und Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, in Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938.

"Mit den brennenden Synagogen in Deutschland begann die systematische Verfolgung und Ermordung der Juden. Ein Geschehen, das noch immer alle Vorstellungskraft sprengt. Der Holocaust darf sich niemals wiederholen. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist Erinnerung und Auseinandersetzung."

Der Minister setzt dabei auf zwei Schwerpunkte: "Thüringen bekommt ein Landesprogramm gegen Rechts. Damit wird der neue Rechtsextremismus aktiv bekämpft." Als zweiten Schwerpunkt setzt Matschie neben der "herausragenden Arbeit in den Thüringer NS-Gedenkstätten" auch auf eine aktive Verantwortung für jüdisches Leben und die Bewahrung des jüdischen Erbes im Freistaat: "Der Erfurter Schatzfund zeigt, wie sehr das Judentum zu den Fundamenten europäischer und deutscher Kultur gehört. Pflege und Erhalt der jüdischen Kultur haben einen besonderen Stellenwert."
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