Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner, liest am 7. November 2013 in der Hochschulbibliothek

(lifePR) ( Wildau, )
Sein Geschäft ist der Tod. Darüber schreibt er Bestseller, moderiert im Fernsehen und ging Anfang des Jahres sogar unter die Schauspieler - um sich in einem ZDF-Krimi selbst darzustellen: Michael Tsokos (Jg. 1967), Professor und seit 2007 Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Charité, liest am 7. November 2013 ab 19.00 Uhr in der Bibliothek der Technischen Hochschule Wildau aus seinem Buch "Die Klaviatur des Todes".

Der wohl bekannteste Rechtsmediziner Deutschlands gilt als Meister seines Fachs. Er wird immer dann von den Ermittlungsbehörden um Hilfe gebeten, wenn diese mit ihrem Aufklärungslatein nicht weiterkommen. Er soll herausfinden, was Leichen nicht mehr erzählen können: War es Mord, Suizid oder ein Unfall?

Nicht nur bedeutende Kriminalfälle aus Berlin landen bei ihm auf dem Tisch, sondern er wird auch oft von anderen Staaten zu Rate gezogen. Ende der 1990er Jahre arbeitete er zum Beispiel für die UNO und identifizierte zivile Opfer in Kriegsgebieten auf dem Balkan. Im Auftrag des Auswärtigen Amtes gab er im vergangenen Jahr sein Wissen an ägyptische Rechtsmediziner weiter.

Einer breiteren Öffentlichkeit ist Tsokos vor allem durch seine Bücher bekannt. Darin schildert er realistisch und hautnah rätselhafte Fälle, an deren Lösung er selbst maßgeblich beteiligt war.

Die Buchlesung in der TH-Hochschulbibliothek, die in Zusammenarbeit mit der Stadtbuchhandlung Radwer in Königs Wusterhausen stattfindet, ist leider schon ausverkauft.
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