Antrittsbesuch von Wissenschaftsministerin Kristin Alheit an der Fachhochschule Lübeck

Ministerin bei einem Mitmachexperiment des JuniorCampus / Foto: Pressestelle FH Lübeck
(lifePR) ( Lübeck, )
Heute war die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Kristin Alheit, zu ihrem Antrittsbesuch an der Fachhochschule Lübeck. Alheit nahm sich zwei Stunden Zeit, um sich Glanzlichter der FH Lübeck anzuschauen. Der enge Zeitplan sah vor, dass die Dekane die Lehrangebote, Themenschwerpunkte sowie Besonderheiten der Fachbereiche vorstellen, dass das Wasserbaulabor sich als Beispiel für Eigeninitiative und Engagement präsentiert und das der JuniorCampus mit einigen Mitmachexperimenten der Ministerin einen Eindruck von den Zielen und seiner Arbeitsweise vermittelt.

Das Besuchsprogramm der Ministerin begann im Wasserbaulabor des Fachbereichs Bauwesen. Prof. Dr. Mario Oertel übernahm dieses Labor im Jahr 2012 und versprach, das Labor in Jahresfrist wieder funktionstüchtig zu machen. Mit Unterstützung von Studierenden und der Fachbereichsleitung ist es Oertel gelungen das Labor so auszubauen, dass Lehre und anwendungsnahe Forschung in und an den Wasserrinnen und Wellenkanälen wieder stattfinden können.

Zu den Glanzlichtern vier 'Technologie- und Wissenstransfer' am Beispiel des Centrums für industrielle Biotechnologie (CIB) und fünf 'Internationales' wechselten die Gäste die Räumlichkeit. Im CIB präsentierten Prof. Dr. Klaus-Peter Wolf-Regett, Beauftragter für TWT, Prof. Dr. Uwe Englisch, Leiter des CIB und Altpräsident Prof. Dr. Stefan Bartels mit einigen internationalen Studierenden die besagten Themen.

Das vorerst letzte Glanzlicht bei diesem Besuch der Ministerin gab es in Gebäude 36 im neuen Institut für Lerndienstleitungen (ILD) der FH Lübeck. Prof. Dr. Rolf Granow, Leiter des Instituts und der oncampus GmbH präsentierte an aktuellen Produktionen die virtuellen Lehr- und Bildungsangebote für Studierende und Berufstätige und konnte damit auf viele Fragen der Ministerin eingehen. Sie selber äußerte, dass es bei den vielen offenen Fragen (und in Anbetracht der heute kurzen Zeit), sicher nicht der letzte Besuch an der FH Lübeck gewesen sei.

"Ich hatte ein ganz, ganz tolles Programm. ... Und was jetzt passiert ist, ich habe viel mehr Fragen als vorher...! Ich bin ganz neugierig geworden, weil so viele verschiedene Bereiche da sind... Internationalität ist es etwas ... was mir hier deutlich geworden ist, wie wichtig es ist ...und welche Chancen darin liegen" gab Ministerin Alheit ihre Einschätzung wider zur Vielfalt und Ausgestaltung der Themen an der FH Lübeck.

Mehr zur Videobotschaft unter: www.fh-luebeck.de
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