Saubere Wäsche dank weichem Wasser

Essener Wasser spart Geld

(lifePR) ( Essen, )
Das Trinkwasser in Essen liegt im Härtebereich weich. Mit weichem Wasser kann man viel Waschmittel und damit auch viel Geld sparen. Hartes Wasser bremst hingegen die reinigende Wirkung von Seifen und Tensiden. Aus diesem Grund werden den Waschmitteln Phosphate zugesetzt, so soll der Kalk im Wasser gebunden werden. Weiches Wasser nützt dem Waschvorgang, während die Phosphate und Tenside unseren Gewässern schaden. Je weniger Waschmittel verbraucht werden, umso mehr ist unseren Gewässern geholfen.

Auch die Waschmittelhersteller sind zur Angabe von Dosierungs-empfehlungen für die drei Härtebereiche verpflichtet.

Neue Härtebereiche für Wasser
Wurde bisher zwischen den vier Härtebereichen weich, mittelhart, hart und sehr hart unterschieden, so müssen die Wasserversorgungsunternehmen die Härtebereiche für Wasser in Zukunft folgendermaßen angeben:

- weich: weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter
- mittel: 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter
- hart: mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter

Grund für die Änderung der Härtebereiche ist die Neuverfassung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln, die der Deutsche Bundestag am 01. Februar 2007 beschlossen hat.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.