Münchner attocube systems AG ist Bundessieger beim Deutschen Gründerpreis

Kunde der Stadtsparkasse München aus der High-Tech-Branche gewinnt Gründerpreis-Wettbewerb in der Kategorie Aufsteiger / Insgesamt 300 Unternehmen nominiert

Adolf Strack, Firmenkundenvorstand der Stadtsparkasse München (rechts), überreichte im Mai Dr. Dirk Haft von der attocube systems AG den "Münchner Gründerpreis 2008"
(lifePR) ( München, )
Die Stadtsparkasse München gratuliert ihrem Kunden attocube systems AG zum ersten Platz beim Deutschen Gründerpreis 2008 in der Kategorie Aufsteiger. Der im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos übergebene Preis ist die bedeutendste Auszeichnung für Existenzgründer und herausragende Unternehmer in Deutschland. Er prämiert vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen. Für die insgesamt vier Kategorien des Deutschen Gründerpreises 2008 waren rund 300 Unternehmer nominiert. Partner des Wettbewerbs sind die Sparkassen, das Magazin Stern, das ZDF und Porsche. Die Initiative wird auch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt.

Die 2001 gegründete attocube Systems AG mit Sitz in München ist führender Hersteller einer weltweit einzigartigen und facettenreichen Gerätefamilie von Stellmotoren für die Nanotechnologie, die Mikroskope und Greifwerkzeuge auf einzelne Atomstrukturen genau ausrichten können. Adolf Strack, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München, freut sich über den Erfolg des Unternehmens: "Unserem Kunden ist es gelungen, in wenigen Jahren zu einem weltweit gefragten Partner namhafter Forschungseinrichtungen zu werden."

Als lokale Prämierung im Rahmen des Deutschen Gründerpreiswettbewerbs hat die Stadtsparkasse bereits der attocube systems AG im Mai den "Münchner Gründerpreis 2008" verliehen, zweiter lokaler Preisträger war die Wavefront Studios GmbH. Die Münchner Gründerpreise sind als Auszeichnung für herausragende Gründer und Unternehmer in der Region mit je 5.000 Euro dotiert.

Der Deutsche Gründerpreiswettbewerb ist aus der 1997 von den Sparkassen, dem Magazin Stern und der Unternehmensberatung McKinsey ins Leben gerufenen StartUp-Initiative hervorgegangen. Bereits im ersten Jahr belegte ein Kunde der Stadtsparkasse München, die Aerolas GmbH, den ersten Platz.

Um Jungunternehmer in der Gründungsphase und den ersten Jahren intensiv zu betreuen, hat die Stadtsparkasse München schon 1993 ein eigenes ExistenzgründungsCenter eingerichtet. Dessen Leiter, Thomas Fürst, stand der StartUp-Initiative von Anfang an zur Seite. 2008 zeichnete ihn die Gründerpreis-Initiative als einen der zehn erfolgreichsten Experten im Netzwerk des Gründerpreises aus.
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