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Fernsehliebling Walter Sittler spielt Erich Kästner

Als ich ein kleiner Junge war

(lifePR) (Stade, )
Das letzte Jahrhundert war verrückt. Humorvolle, aber auch nachdenkliche Erinnerungen kommen bei Erich Kästners autobiographischer Erzählung „Als ich ein kleiner Junge war“ ans Licht. Am Mittwoch, 12. Dezember, schlüpft der beliebte Fernsehschauspieler Walter Sittler in die Rolle von Erich Kästner und inszeniert ab 20 Uhr im Stadeum einen grandiosen Monolog inklusive Live-Musik.

„Hingehen!“ rät die Stuttgarter Zeitung und lobt die vorweihnachtliche Geschichte für Erwachsene in den höchsten Tönen.

Man stelle sich vor: ein Raum, Ende der vierziger Jahre in irgendeiner deutschen Stadt. Sieben Menschen, ein Schriftsteller und sechs Musiker, die hier gestrandet sind. Draußen auf dem Boulevard der Morgen, der sich bläulich getönt ankündigt. Und während der große deutsche Autor mit den Augen eines Erwachsenen und mit dem Herzen eines Kindes aus dem Füllhorn seiner Erinnerungen zu erzählen beginnt, setzen sich die Musiker nach und nach an ihre Instrumente, begleiten die Geschichten, kommentieren sie, treiben sie voran.

Es ist Weihnachten. Der letzte König von Sachsen spaziert allein durch die abendlich funkelnde Prager Straße und bleibt nachdenklich vor den schimmernden Schaufenstern stehen. Für Kinderkleider und Spielwaren interessiert er sich am meisten. Es schneit. In den Läden glitzern die Christbäume. Und die Passanten stoßen sich an und flüstern: „Der König!“. Er ist einsam.

In Zeiten des großen demographischen Wandels und endloser Bildungsdiskussionen, gilt es, einen der spannendsten Texte zum Thema „Kindsein“ neu zu entdecken: Erich Kästners autobiographische Erzählung „Als ich ein kleiner Junge war“. Jetzt erstmals in einer Bühnenfassung - mit dem großen Komödianten Walter Sittler in der Titelrolle.

Einem breiten Publikum bekannt geworden ist Walter Sittler durch seine Rolle des Ronaldo Schäfer in der beliebten ZDF-Vorabendserie „Girlfriends“. Einen besonderen Stellenwert hat auch die RTL-Comedy „Nikola“, bei der er an der Seite von Mariele Millowitsch die Rolle des „Dr. Robert Schmidt“ mit großem Erfolg spielt. Die Serie „Nikola“ erhielt 1998 den Adolf-Grimme-Preis sowie 1997 den Sonderpreis „Goldene Rose“ in Montreux.

Walter Sittler spielte zahlreiche Hauptrollen in Fernsehfilmen und gilt als einer der beliebtesten Fernseh-Schauspieler unserer Zeit im deutschsprachigen Raum: laut einer EMNID-Erhebung, so die Süddeutsche Zeitung, befanden sich unter den fünf meistgesehenen Fernsehspielen des Jahres 2005, drei mit Walter Sittler in der Hauptrolle.

In der Produktion „Als ich ein kleiner Junge war“ begeistert er ein großes Theaterpublikum nicht nur in Stade, sondern auch in Dresden, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Luxemburg und Basel.

Die dazugehörige, eigens für „Als ich ein kleiner Junge war“ komponierte Musik stammt von Libor Sima und kommentiert und stützt die Geschichte. Simas Kompositionen zitieren die Filmmusik des frühen 20. Jahrhunderts und entwickeln doch eine ganz eigene künstlerische Sprache, deren Humor und Ironie sich auch in der eigenwilligen Besetzung widerspiegelt: Harmonium, Geige, Kontrabass, Schlagzeug, Trompete und Saxophon.

Karten für die gelungene Mischung aus Wort und Musik gibt es zum Preis von 14,70 / 20,20 / 23,50 / 26,80 / 31,20 Euro telefonisch unter 04141/409140, im Internet unter www.stadeum.de sowie bei allen bekannten Stadeum-Vorverkaufsstellen.

Hintergrundinformationen zu Walter Sittler

Walter Sittler wurde als jüngstes von acht Kindern Anfang der 1950er Jahre in Chicago, USA geboren. Nachdem seine Eltern - ein amerikanischer Germanistik-Professor und eine deutsche Lehrerin - 1959 nach Deutschland zurückkehrten, verbrachte er einen Großteil seiner Schulzeit in verschiedenen deutschen Internaten.

Nach Abitur und Bundeswehr lebte er für ein Jahr bei seiner Schwester in Lima/Peru, lernte dort Spanisch und beschloss nach seiner Rückkehr, Medizin zu studieren. Die Wartezeit auf einen Studienplatz überbrückte er als Pfleger in verschiedenen Kliniken.

1977 begleitete er einen Freund zur Weihnachtsfeier der Otto-Falckenberg-Schule in München und war von der Schauspielerei so begeistert, dass er sich spontan an dieser renommierten Schule bewarb - und angenommen wurde. Nach seiner Schauspielausbildung hatte er zwei jeweils siebenjährige feste Engagements am Nationaltheater Mannheim und am Staatstheater Stuttgart, wo er mit Regisseuren wie Jürgen Bosse und Martin Kusej zusammengearbeitet hat.

Dem Fernsehpublikum wurde Walter Sittler durch seine Serienhauptrolle „Ronaldo Schäfer“ in der erfolgreichen ZDF-Serie „Girl Friends“ bekannt. Darüber hinaus ist Walter Sittler in zahlreichen Fernsehfilmen zu sehen, einen besonderen Stellenwert hat die RTL-Comedy „Nikola“, bei der er an der Seite von Mariele Millowitsch die Rolle des „Dr. Robert Schmidt“ mit großem Erfolg spielt. Die Serie „Nikola“ erhielt 1998 den Adolf-Grimme-Preis sowie 1997 den Sonderpreis „Goldene Rose“ in Montreux.

Walter Sittler spielte zahlreiche Hauptrollen in Fernsehfilmen und gilt als einer der beliebtesten Fernseh-Schauspieler unserer Zeit im deutschsprachigen Raum: laut einer EMNID-Erhebung, so die Süddeutsche Zeitung, befanden sich unter den fünf meistgesehenen Fernsehspielen des Jahres 2005, drei mit Walter Sittler in der Hauptrolle. In der Produktion „Als ich ein kleiner Junge war“, ein inszenierter Mono-log für einen Schauspieler und sechs Musiker nach der autobiographischen Erzählung von Erich Kästner, begeistert er ein großes Theaterpublikum nicht nur in Stade, sondern auch in Dresden, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Luxemburg und Basel.

Hintergrundinformationen zu den Musikern:

LIBOR SIMA, Komposition, Saxophon Als Sohn des tschechischen Musikers Jiri Šíma erhielt Libor Šíma schon früh Klavier-, Saxophon- und Fagottunterricht. Als Sonderbegabter konnte er bereits mit 16 Jahren das Gymnasium verlassen und bestand die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik in Stuttgart.

Noch während seines Studiums erhielt er Gastengagements bei renommierten Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks, der Israel Phil-harmonic und der Internationalen Bachakademie.

Mit zwanzig Jahren wurde er Fagottist beim Radiosinfonieorchester des SWR in Stuttgart. Als er im Jahr 2001 zum Solofagottisten des RSO Stuttgart berufen wurde, war er einer der jüngsten Soloinstrumentalisten eines der großen europäischen Sinfonieorchester.

Seit seiner Kindheit ist er außerdem eng mit dem Jazz verbunden. Als Saxophonist, Komponist und Arrangeur genießt er internationale Anerkennung. So spielt er immer wieder mit renommierten Jazzmusikern wie Chaka Khan, den Pointer Sisters, Kenny Wheeler, Eberhard Weber und anderen.

Gesa Jenne-Dönneweg, Violine, studierte an der Musikhochschule Stuttgart bei Professor Wilhelm Melcher, dem Primarius des Melos-Quartett. Seit Januar 1997 spielt sie in der ersten Geigengruppe des RSO Stuttgart des SWR.

Uwe Zaiser , Trompete, studierte ebenfalls an der staatl. Musikhochschule in Stuttgart, war von 1980 – 1983 Solotrompeter bei den Hamburger Symphonikern und ist seit 1983 Solotrompeter im SWR Rundfunkorchester. Mitglied des Rennquintetts seit seiner Gründung 1987

Veit Hübner, Kontrabass studierte Orchestermusik und Jazz in Stuttgart und Karlsruhe sowie Jazz-Bass in New York bei Marc Johnson und Eddie Gomez. Internationale Erfahrung sammelte er auf Tourneen in Europa, USA und Südamerika mit dem 1985 gegründeten Musik Comedy-Ensemble Tango Five, den Stuttgarter Philharmoniker und seinen Jazzensembles. Jazzpreis-Träger des Landes Baden-Württemberg 2003.

Meinhard „obi“ Jenne, Schlagzeug Musikalische Ausbildung an der Staatl. Hochschule f. Musik in Trossingen, Diplom mit Auszeichnung / am Nationaltheater Mannheim und bei den Berliner Philharmonikern Solist und Ensemblemusiker im Bereich der zeitgenössischen Musik.

Lars Jönsson, Harmonium Geboren in Malmö, Schweden. Studierte am Moskauer Konservatorium und in Frankfurt/Main klassisches Klavier. Begehrt als Solist und als Kammermusiker. Regelmäßige Engagements u.a. beim schwedischen Rundfunk und beim Schleswig Holstein Festival.
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