Zellner: Bankenabgabe belastet die Falschen

(lifePR) ( München, )
Sachliche Lösungen bei der Reform der Finanzmärkte fordert der Geschäftsführende Präsident des Sparkassenverbandes Bayern, Theo Zellner. Die bisher vorliegenden Entwürfe einer Bankenabgabe würden dem nicht entsprechen.

Zellner wörtlich: "Sparkassen müssten bei der geplanten Bankenabgabe Beiträge an einen Fonds entrichten, dessen Leistungen sie aufgrund der Institutssicherung nie in Anspruch nehmen." Es könne nicht sein, dass mit neuen Belastungen auch jene Institute betroffen würden, die an den Krisenursachen gar nicht beteiligt waren. Andere Marktteilnehmer müssten stärker zur Finanzierung der Bankenabgabe herangezogen werden. Dies sei aber bislang nicht der Fall. Zellner forderte für das weitere Gesetzgebungsverfahren eine klare Regelung, die es Großbanken nicht erlaube, durch Bilanzgestaltung ihre Bemessungsgrundlage für die Beitragsberechnung zu reduzieren.
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