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Werkstattgespräch mit Augist Schmölzer und Martina Stilp zur Produktion PYRENÄEN

(lifePR) (Graz, )
Am Freitag, den 16. Mai findet zum ersten Mal ein Werkstattgespräch im Schauspielhaus Graz statt. Thema dieses Gesprächs ist die Produktion PYRENÄEN, August Schmölzer und Martina Stilp geben hierbei Auskunft zur Produktion, zur Probenarbeit und werden kurze Szenen aus dem Stück vorstellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Frido Hütter, Kultur-Chef der Kleine Zeitung.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des "Kleine Zeitung - Salons" statt.

Zu den Schauspielern:
August Schmölzer
Geboren: 1958 in Graz
Ausbildung: Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz.
Engangements: Er wirkte an zahlreichen Filmprojekten mit, unter namhaften Regisseuren wie Oliver Hirschbiegel, Michael Glawogger, Katja von Garnier, Robert Dornhelm, Jack Gold und Steven Spielberg.
Weiters war er in Fernsehproduktionen zu sehen, u.a. in Bridge of the wind (2000), Unter Verdacht (2005), Afrika, mon amour (2006), Vom Ende der Eiszeit (2006), Die Familienanwältin (2005 - 2006) und Der schwarze Löwe (2007). Theaterengagements bei den Festspielen Reichenau, am Residenztheater München, an den Kammerspielen München, am Staatstheater Stuttgart und am Theater in der Josefstadt u. a. in Inszenierungen von Martin Kusej, Rudolf Noelte, Otto Schenk und Peter Stein. Lebt bei Graz.
Weitere Infos: http://www.augustschmoelzer.com/...

Martina Stilp
Geboren in: Weiden/Oberpfalz (Bayern)
Ausbildung: Otto Falckenberg-Schule in München.
Engagements: 1998 - 2000 am Theater Augsburg. Seit 2000 am Schauspielhaus Graz.
Titelrollen in Schillers Die Jungfrau von Orleans (Inszenierung: Volker Lösch) und Maria Stuart (Inszenierung: Jürgen Bosse), Wedekinds Lulu (Inszenierung: Matthias Fontheim), Goethes Stella (Inszenierung: Elisabeth Gabriel). Weitere Rollen umfassen die Lavinia in O'Neills Trauer muß Elektra tragen, Genia in Schnitzlers Das weite Land, Mascha in Tschechows Die Möwe (Inszenierung: Matthias Fontheim), Elisabeth in Horváths Glaube, Liebe, Hoffnung (Inszenierung: Cornelia Crombholz), Nora in Jelineks Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte ... (Inszenierung: Elisabeth Gabriel) sowie die Braut in Garcia Lorcas Bluthochzeit (Inszenierung: Cornelia Crombholz). 2005 mimte sie die Alma in ALMA - A SHOW BIZ ans ENDE im Schloss Petronell (bei Wien) unter der Regie von Paulus Manker.
Des Weiteren wirkte Martina Stilp in mehrern Fernsehproduktionen mit, so in Tatort: Das Patent (1995, Regie: Vivian Naefe), Wanderjahre (1996, Regie: Marc Rothemund), SOKO Kitzbühel: Briefbomber (2006, Regie: Fabian Eder), Vier Frauen und ein Todesfall (2006, Regie: Claudia Jüptner), sowie im Kurzfilm Keine weiteren Fragen mit Andreas Vitasek, unter der Regie von Britta Lang.
Auszeichnungen: 1996 Stipendium des Deutschen Bühnenvereins, 2000 Nominierung als Beste bayrische Nachwuchsschauspielerin für die Rolle der Elisabeth in Glaube Liebe Hoffnung (Inszenierung: Holger Schultze).
Letzte Spielzeit: In der Spielzeit 2006/2007 war Martina Stilp in der Titelrolle von Grillparzers Medea, in Das Schloss, Der Menschenfeind, Platonow, Nordost und Der reizende Reigen nach dem Reigen des reizenden Herrn Arthur Schnitzler zu sehen.
Aktuelle Spielzeit: In der Spielzeit 2007/2008 u. a. in Wie es euch gefällt, Oedipus, Pyrenäen, Go West. Eine Familie wandert aus und der Wiederaufnahme von Der reizende Reigen und Wie der Soldat das Grammofon repariert.

Zur Produktion:
Kann man eine Identität hergeben und eine Neue erhalten? Ein Mann befindet sich in einem Hotel in den Pyrenäen und sagt, er habe sein Gedächtnis verloren. Aufgefunden wurde er nackt am Rand des Pilgerwegs nach Santiago de Compostela liegend, neben ihm eine Aktentasche voll Geld und eine Jakobsmuschel. Man weiß weder wie er heißt, noch wer er ist. Doch er spricht Englisch. Anna, eine Angestellte des britischen Konsulats, macht sich auf die Spurensuche seiner Identität. Ist er ein Pilger? Ein Flüchtling? Bruchstücke seiner möglichen Vergangenheit werden zusammengefügt, die zwei kommen sich näher, eine Liebesgeschichte bahnt sich an, und somit die Möglichkeit eines neuen Lebensbeginns. Doch dann macht sich Vivienne bemerkbar, die behauptet, mit dem Mann verheiratet zu sein. Sein Name sei Keith, er sei vor Jahren plötzlich abgetaucht, seitdem folge sie ihm heimlich durch Europa, um bei ihm zu sein, wenn er sie brauche. Ein Streit entfacht um die Frage, ob Tatsachen oder Gefühle die Identität des Mannes mehr zu prägen vermögen.

Zum Autor:
David Greig, geboren 1969 in Edinburgh, aufgewachsen in Nigeria, studierte an der Bristol Universität Englisch und Drama. Seine ersten Stücke wurden Anfang der 90er Jahre am Edinburgh Theaterfestival uraufgeführt und mehrfach ausgezeichnet. 1996/97 war er Hausautor der Royal Shakespeare Company, daneben schrieb er Stücke für die Londoner Bühnen Royal Court und National Theatre und das National Theater in Schottland. Außerdem ist Greig Mitbegründer der schottischen Performance-Gruppe Suspect Culture, für die er regelmäßigTexte schreibt. An deutschsprachigen Bühnen erfuhren Greigs Stücke erst in den letzten Jahren erhöhte Aufmerksamkeit. Zu seinen bekanntesten Stücken zählen Die letzte Botschaft des Kosmonauten an die Frau, die er einst in der ehemaligen Sowjetunion liebte (1999), Entlegene Inseln (2002), San Diego (2003). Pyrenäen entstand 2005 als Koproduktion von Paines Plough mit dem Tron Theatre, Glasgow (Regie: Vicky Featherstone).
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