Mittwoch, 22. November 2017


Lauf der guten Hoffnung von Oberstdorf nach Immenstadt. Von Sonnenaufgang zu Sonnenaufgang. Menschen und Gleichgesinnte treffen

Schritt für Schritt für eine gute Sache / Die 9. Benefizveranstaltung " Lauf der guten Hoffnung " findet wieder im wunderschönen Allgäu statt

Immenstadt im Allgäu, (lifePR) - Am Samstag, 16. Juli 2016, ist es wieder soweit!
Die 9. Benefizveranstaltung " Lauf der guten Hoffnung " findet wieder im wunderschönen Allgäu statt. Die Strecke verläuft auf Wanderstrecken von Oberstdorf bis Immenstadt. Wie immer gibt es die Möglichkeit von Anfang an mit dabei zu sein. Auch beliebige und individuelle Etappen mitzuwandern. Jeder kann mitmachen. Die Strecke und das Wandertempo sind wie gewohnt familienfreundlich. Wir freuen uns auf zahlreiche Mitläufer.
 
Gemeinsam für NOMA - Mitmachen!
Je mehr beim " Lauf der guten Hoffnung " mitmachen, desto mehr Spenden können wir für den Kampf gegen die schreckliche Kinderkrankheit sammeln. Die Teilnahmegebühren des Laufs gehen zu 100 % an den Verein Gegen NOMA - Parmed e.V., der sich für die Bekämpfung der Krankheit NOMA einsetzt.
 
Was ist Noma?
Noma ist eine schreckliche bakterielle Infektionskrankheit , an der vor allem Kinder erkranken. Sie wird auch Gesicht der Armut genannt, da sie durch Unterernährung und mangelnde Hygiene ausgelöst wird. Die extreme Armut in Teilen Afrikas liefert den idealen Nährboden für die Verbreitung von Noma. Ohne Behandlung führt NOMA in 80% aller Fälle zum Tod.

SCHIRMHERR MICHAEL MENDL „EINE GESELLSCHAFT OHNE KINDER IST KEINE GESELLSCHAFT“. Auch diesmal wieder im Oberallgäu - eine Region die ich selbst schätzen gelernt habe und in der ich mich sehr wohlfühle.

SCHIRMHERRIN SASKIA VESTER "GERNE GEBE ICH MEIN GESICHT HER, UM KINDERN IN AFRIKA, DIE AN NOMA LEIDEN, EIN NEUES GESICHT ZU GEBEN. Mit dem " Lauf der guten Hoffnung " möchte ich aufzeigen, dass mit kleinen Schritten viel erreicht werden kann.“

LAUF DER GUTEN HOFFNUNG " - DIE IDEE:
 
Der " Lauf der guten Hoffnung " wurde im Jahr 2008 während der Alpenüberquerung von Peter Melchin (www.begegnungenindenalpen.de),  von Wien nach Monte Carlo ins Leben gerufen.

Der 1. Lauf startete in Vaduz mit dem Startschuss durch den Erbprinz von Liechtenstein und ging dann nach Disentis.

Die Idee, den " Lauf der guten Hoffnung " als Benefizveranstaltung zur Spendengenerierung für den Kampf gegen NOMA zu etablieren, war geboren. 50 Menschen begleiteten den 1. Lauf.

2009 wurde der 2. " Lauf der guten Hoffnung " gestartet. Er führte von Pfronten nach München ins Olympiastation. 500 Teilnehmer waren dieses Mal dabei und machten die 2. Veranstaltung zu einem großen Erfolg.
2010  fand im Juni der 3.  " Lauf der guten Hoffnung " von Augsburg bis Kempten statt. Leider stand er unter keinem guten Stern, da kalte und nasse Bedingungen den Lauf kontinuierlich begleiteten. Dennoch sorgte auch dieser Lauf für sehr viel Publicity. Zahlreiche Prominente konnten zum Mitmachen bewegt werden.
2011 wurde am 16. Juli, von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang, von Oberstdorf bis Oberstaufen, der 4. " Lauf der guten Hoffnung " veranstaltet. Es war ein toller Erfolg, der für das Allgäu zu einer ständigen Veranstaltung werden sollte.  
Mit 550 Teilnehmern war der 5. " Lauf der guten Hoffnung "  der bisher erfolgreichste, davon 30% Kinder und Jugendliche.
Der 6. " Lauf der guten Hoffnung „ Zahlreiche und namhafte Persönlichkeiten aus Film, Theater und Musikszene, wie der Schirmherr Michael Mendl, die Schirmherrin Saskia Vester, Moritz Tittel, Annett Fleischer, Susanna Welllenbrink, Barbara Zanetti, Celina Bostic, Katja Keller, Ferdinand Schmidt-Modrow, Steve New, Jenny Marie-Muck, Peter Kollmann, Michael Sandorov, Nicole Belstler-Boettcher, Katrin Filzen, Ludwig Blochberger, Helmut Hammer, Verena Buratti, Birgitta Weizenegger, Tim & Steffi, Martin Kilger und die Milchmösl Blasn beteiligten sich dieses Jahr persönlich an dieser Veranstaltung.
Die 60 km Wanderung, mit Zwischenetappen quer durch das Oberallgäu, begann bereits um 04.00 Uhr in Oberstdorf und fand, über mehrere Etappen, ihren Abschluss um 19.30 Uhr in Oberstaufen. Schon in Oberstdorf, zu dieser frühen Stunde, starteten etwa 100 Mitläufer. Am Ende setzten insgesamt ca. 600 Läufer mit dieser Benefizveranstaltung ein Oberallgäuer Zeichen für diese gute Sache.
Wovon 32 Teilnehmer die gesamte Strecke meisterten. Höhepunkt der Veranstaltung war zweifelsohne der Zwischenstopp in Immenstadt.

Der Verein „Gegen Noma – Parmed e.V.“ konnte sich über den Reinerlös von 10.000 Euro freuen.

Oberallgäuer Benefizwanderung „Lauf der guten Hoffnung“ ein voller Erfolg
Am Samstag, 18.07.2015 fiel der Startschuss für den „8. Lauf der guten Hoffnung“ um 4.00 Uhr morgens in Oberstdorf. Bei günstiger Witterung mit gemäßigten Temperaturen wanderten 600 Teilnehmer für einen guten Zweck. Ziel der jährlich nachhaltig stattfindenden, Oberallgäuer Benefizwanderung ist das sammeln möglichst vieler Spenden für den Verein „Gegen Noma parmed e.V.“ Alleine durch die Teilnehmerspenden konnten auch in 2015 stolze € 9.000,-- erreicht werden.
 
Die Planung für den 9. " Lauf der guten Hoffnung " 2016 laufen auf Hochtouren und der Termin steht fest. Dieser Lauf wird am Samstag, den 16. Juli 2016 stattfinden.

Teilnahme
Mitmachen kann jeder, der gut zu Fuß ist und Spaß an Bewegung und frischer Luft hat. Das Gehtempo ist gemässigt - es wird gewandert, gewalkt oder gegangen.

Start/Ziel
Start: Samstag, 16. Juli 2016, 04.00 Uhr, in Oberstdorf
Ziel: Samstag, 16. Juli 2016, 19.30 Uhr, in Immenstadt

Teilnehmer-Spende (= Teilnehmer-Gebühr)
Statt einer Teilnehmergebühr spenden die Läufer einen Betrag, der zu 100 % an den Verein Gegen Noma e.V. geht.

Es können auch Teams an den Start gehen. Bei der Abendveranstaltung werden die 3 Teams mit den meisten Teilnehmern prämiert, sowie mit unseren mitlaufenden Prominenten fotografiert.

T-Shirt und -Armband „Lauf-der-guten-Hoffnung“
Jeder Teilnehmer erhält ein „Lauf-der-guten-Hoffnung“-T-Shirt sowie ein Armband.
Anmeldungen

Als Startberechtigung gilt der Überweisungsbeleg.

Spendenkonto:
Gegen NOMA e. V.

Verwendungszweck: Teilnahme am LdgH
Dresdner Bank Wiesbaden

Ktnr: 00 139 440 01
BLZ: 510 800 60
Für Überweisungen außerhalb Deutschlands:

IBAN DE 96510 800600 0139440 01

SWIFT DRES DE FF 510
Spendenquittungen
Als Spendenquittung gelten die Überweisungsbelege und bei Barzahlung am Etappenort die Quittung.

Übernachtungen können im Naturhotel Waldesruhe am Energieplatz in Oberstdorf gebucht werden. Das Hotel liegt naturnah am Ortsrand von Oberstdorf - erholsame Ruhe und ein traumhafter Panoramablick erwarten Sie bei uns. Darüberhinaus liegt vor dem Hotel der von Experten untersuchte Ernegierplatz, ein Ort zur Kontemplation und Reflexion. Weitere Informationen zu Pauschalen können per Klick auf den Link abgerufen werden http://www.hotel-waldesruhe.de/de/angebot-preise/pauschalen/
Die Kontaktdaten zum 3*Sterne Naturhotel Waldesruhe:
Alte Walserstraße 20, 87561 Oberstdorf, Deutschland, Tel. +49 (0)8322 6010, Fax +49 (0)8322 601 100, eMail: info@hotel-waldesruhe.de Homepage http://www.hotel-waldesruhe.de/de/das-hotel/vorstellung/

An-/Abreise
Müssen von den Teilnehmern selbst organisiert werden, z.B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrgemeinschaften.

Unfall / Verletzung / Erschöpfung / Wetter
Der Lauf wird von medizinischem Fachpersonal und von einem Kleinbus begleitet, der erschöpfte Wanderer zum nächsten Etappenziel mitnehmen kann.
Der Lauf findet bei jedem Wetter statt.

Proviant / Getränke
Verpflegung muss jeder Teilnehmer selbst mitbringen. Einkehrmöglichkeiten sind entlang der Strecke zwar vorhanden, können aber aufgrund der relativ kurzen Aufenthalte kaum genutzt werden. Der Konsum von Alkohol ist nicht gestattet.

Das sollten die Läufer mit dabeihaben - folgende Ausrüstung:
  • Trinken für unterwegs (WICHTIG!!!)
  • Laufschuhe (keine Bergschuhe)
  • Nahrung: z.B. Aprikosen und was Ihnen schmeckt
  • Mütze
  • Sonnenschutz
  • Regenschutz
  • Blasenpflaster
  • Stirnlampe für die Nacht
  • evtl. Isomatte
Haftungsauschluss
Jeder Teilnehmer läuft auf eigene Verantwortung mit.


ÜBER DEN LAUF
Beim " Lauf der guten Hoffnung " mitmachen bedeutet nicht nur etwas für die eigene Gesundheit zu tun, sondern den Kindern in Afrika zu helfen. Jeder Teilnehmer kann dazu beitragen, auf diese schreckliche Kinderkrankheit aufmerksam zu machen. Damit wird ein wertvoller Beitrag zur Bewußtwerdung beigetragen. Die an  NOMA - erkrankten Kinder danken es von ganzem Herzen. Mitmachen, Familie, Freunde und Bekannte begeistern. Je mehr beim " Lauf der guten Hoffnung " mitmachen, desto mehr kann für die Kinder in Afrika getan werden!

DIE BERGE IM BLUT - BERGSTEIGER PETER MELCHIN
Peter Melchin wurde am 24. Mai 1957 in Kempten geboren. Schon in seiner Kindheit liebte er die Berge und sportliche Herausforderungen. So war es für ihn klar, dass er seine Leidenschaft zum Beruf machen würde: 1977 schloss Peter Melchin sein Studium der Sportwissenschaften ab und wurde Sportlehrer.
Zunächst unternahm er privat zahlreiche Bergwanderungen und wendete sich dann dem Klettern zu. Im Rahmen seiner Arbeit als Sportlehrer in Sanatorien und Hotels leitete er über 15 Jahren lang Berg- und Wandertouren, um Touristen und Einheimischen die Berge näher zu bringen.

Eine wirkliche Passion wurde das Bergsteigen für Peter Melchin bei einer Bergtour auf Korsika: Die Schönheit der Insel und ihrer Bergketten machten ihm klar, dass die Berge seine Berufung sind. So gab er nach seiner Rückkehr seinen Job als Sportlehrer auf, um zukünftig nur noch mit den Bergen zu arbeiten.

Über 500 große Bergtouren hat Peter Melchin bisher unternommen. So ist das Besteigen eines 2.000er Berges sein regelmäßiges Training, das er gern noch nach der Arbeit absolviert. Training benötigte er auch für sein bisher ambitioniertestes Projekt: Peter Melchin durchquerte in acht Monaten die Alpen längs von Ost nach West und traf dabei viele Persönlichkeiten.

Neben den zahlreichen Begegnungen will er mit seiner mentalen und physischen Kraft auch etwas Gutes tun. Er ist Mitbegründer der Hilfsorganisation „Gegen Noma – Parmed e.V.“, die gegen die Kinderkrankheit NOMA in Afrika kämpft. Um sich eigene Eindrücke von dieser Krankheit zu verschaffen, fliegt Peter Melchin regelmäßig 2 – 3 mal pro Jahr nach Burkina Faso in Afrika.

Peter Melchin persönlich:
" Mit dem " Lauf der guten Hoffnung " verbinde ich meine ganz persönlichen Fähigkeiten. Die Problematik der Nomaerkrankung hat mich von Anfang an tief berührt. Meine mir gegebenen Möglichkeiten setze ich voll umfänglich dafür ein um gegen diese schreckliche Krankheit etwas zu tun. Menschen bewegen ist mein derzeit gesetztes Ziel, nicht nur auf der körperlichen Ebene. Mit jedem " Lauf der guten Hoffnung " treffe ich so viele Freunde und gewinne immer mehr Menschen für diese große Familie, die etwas Gutes tut ".

KONTAKTDATEN
• Peter Melchin
• Strasse: Talstraße 29
• Ort: 87541 Bad Hindelang-Hinterstein
• Telefon +49 (152) 29 58 07 19
• eMail: peter-melchin@lauf-der-guten-hoffnung.de

gesetzt von Ramona Kramp
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