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Entscheidungsfindung zu elektronischen Schließanlagen

Bei einer näheren Betrachtung der Beratung zur Schließanlage oder elektronischen Schließsystemen gibt es bei der Entscheidungsfindung oft Schwierigkeiten

(lifePR) (Stuttgart, ) In Beratungsgesprächen, bei denen eine Schließanlage erstmalig vom Fachhändler vorgestellt wird, wirkt sehr vieles schlüssig und interessant. Bei einer näheren Betrachtung der Beratung zur Schließanlage oder elektronischen Schließsystemen gibt es bei der Entscheidungsfindung oft Schwierigkeiten. Das Risiko bleibt bestehen, langjährige Kompromisse bei elektronischen Schließanlagen eingehen zu müssen.

Aufgrund der Angebotsvielfalt bei elektronischen Schließsystemen stellt sich die Frage, welches System im konkreten Anwendungsfall am Besten geeignet ist.

Kurze Erklärung mit anderen Worten:

Eine große Rolle bei einer neuen Schließanlage spielt ganz sicher der Preis. Das sollte bekannt sein. Aber – tatsächlich ist es den meisten Entscheidungsträgern unbekannt – kann sich auch nur eine einzige unbedachte Option ganz schnell als eine spätere Kostenfalle (Nur die Bestandssysteme nach dem 2.Quartal 2008 können nachgerüstet werden, traurige Bilanz für Bestandskunden aus dem Jahre 2007, zu schweigen von Kunden aus erster Stunde. Siehe hierzu Fachbeitrag von Herrn Cem Demir zum Thema "Innovationen im Schließzylinderbereich auf Kosten der Bestandskunden" unter http://bit.ly/cM54wQ) enttarnen. Und genau solche unbedachten Optionen gilt es von vornherein zu vermeiden.

Aus Kundenbedürfnissen müssen Nutzenfaktoren geschaffen werden, denn die genaue Definition des Bedürfnisses ist das A und O in der Entscheidungsphase. Sonst sind Folgekosten und die Unzufriedenheit der Käufer und Nutzer absehbar. Das Produktsortiment vom Hersteller hat den Bedürfnissen des Kunden zu entsprechen und nicht umgekehrt. Der Kunde hat niemals seine Bedürfnissen dem Sortiment anzupassen.

Kein Unternehmen baut sich eine EDV Infrastruktur auf , mit dem Wissen, dass es genau innerhalb der EDV Infrastruktur in den nächsten Jahren zu Komplikationen kommen wird. Dieser klare Denkansatz muss Zuspruch bei den Entscheidungsträgern finden, sonst werden die Nutzer, die Käufer, die Entabnehmern sehr überrascht sein, wie schnell neue Probleme bei elektronischen Schließanlagen entstehen können. Neue Technologien bringen immer neue Problemsituationen hervor!

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Cem Demir, Branchenspezialist und Geschäftsführer: „Unterschiedliche Branchen erfordern unterschiedliche Anforderungen. Das gilt im Besonderen für die Sicherheitstechnik. Was für ein Unternehmen ideal ist, dient dem anderen bestenfalls als Basisschutz.
Heutzutage werden die Anforderungen an Sicherheits- und Kontrollfunktionen in Gebäuden immer komplexer, damit verbunden steigen auch die Bedürfnisse. So ist einerseits ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit gefragt, andererseits müssen sich Systeme schnell an neue Situationen von Gebäuden anpassen. Diese Tatsache erfordert Experten, die einen Überblick über das gegenwärtig. Und genug Weitblick besitzen, bereits heute die Anforderungen von morgen miteinzuplanen.
Auf Grund langjähriger Erfahrung ist DEMIR Objektsysteme bestens gerüstet für die speziellen Aufgaben von heute und morgen. Dementsprechend haben wir uns auf die Beratung, Realisierung und Service im Bereich mechanische, mechatronische, elektronische und biometrische Schließ- und Sicherheitstechnik für Unternehmens-, Bildungs-, Wohn- & Privat, Büro- & Bank-, Gesundheits- und Öffentliche Objekte spezialisiert.