Carlo Petrini eröffnet Slow-Food-Pavillon - RUBNER ist dabei

Carlo Petrini eröffnet Slow-Food-Pavillon - RUBNER ist dabei
(lifePR) ( Kiens, )
EXPO Mailand 2015 - Am 19. Mai 2015 wurde der von Rubner realisierte Pavillon der Slow-Food-Bewegung auf dem Gelände der EXPO 2015 durch den Slow-Food-Gründer Carlo Petrini und den Architekten Jacques Herzog von Herzog & De Meuron offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Der Slow-Food-Pavillon befindet sich am Ende des "Decumanus", des 1,5 km langen Korridors, der zentral durch das EXPO-Gelände führt. In kürzester Zeit hat die Rubner Gruppe unter der Leitung ihres Generalunternehmers Rubner Objektbau die drei Hallen des Pavillons auf dem rund 3.300 m² großen Areal errichtet. Die Hallen sind in einem Dreieck angeordnet und erinnern in ihrer Architektur an die alten Bauernhöfe der Lombardei. Ein wichtiges Auswahlkriterium für den Auftrag zur Realisierung des Slow-Food-Pavillons war die Nachhaltigkeit des Baustoffes sowie die Möglichkeit des Ab- und Wiederaufbaus der Hallen. Beides konnte von der Rubner Gruppe garantiert werden. Für die Errichtung der Hallen wurde ausschließlich zertifiziertes Lärchenholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet, das von Rubner Holzbau in Brixen verarbeitet, nach Mailand geliefert und vor Ort montiert wurde - insgesamt 470 m³ Leimbinder. Die Bauten des Slow-Food-Pavillons werden nach Ende der EXPO Mailand 2015 im November nicht abgebaut und "verschrottet", sondern andernorts wieder aufgebaut und dort im Sinne der Slow-Food-Philosophie langfristig für eines der zahlreichen Projekte genutzt. Der finale Bestimmungsort der einzelnen Bauten wird im Herbst von Slow Food bekannt gegeben.

Im Rahmen der Eröffnung des Slow-Food-Pavillons sprach Petrini über die Wichtigkeit, die Artenvielfalt auf unserem Planeten zu schützen. Slow-Food hat sich für seinen Auftritt auf der Weltausstellung den Leitspruch "Salva la Biodiversità. Salva il Pianeta" (Rette die Artenvielfalt. Rette den Planeten.) auf die Fahne geschrieben. In den von Rubner errichteten Lärchenholz-Bauten kann bis Ende Oktober 2015 die Artenvielfalt in all ihrer Fülle erlebt, verkostet und bestaunt werden.
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