Schlaganfall - Was kommt nach der ersten Krankenhausversorgung?

Expertentelefon der Pflegestützpunkte am Mittwoch, 11. Juni, 14 bis 16 Uhr

(lifePR) ( Hannover, )
Schlaganfälle führen häufig zu Behinderungen im Erwachsenenalter, sind in Deutschland sogar dritthäufigste Todesursache. Ereignet sich ein Schlaganfall, zählt jede Minute - je früher ein Schlaganfallpatient ins Krankenhaus kommt, desto besser kann er behandelt werden. Die Folgen eines Schlaganfalls reichen jedoch in den meisten Fällen über die Krankenhausbehandlung hinaus.

Was man nach der Erstversorgung eines Schlaganfalls tun kann, darum geht es beim nächsten Expertentelefon der Pflegestützpunkte der Region Hannover. Am Mittwoch, 11. Juni 2014, beantwortet Dr. Meiken Brecht vom Zentrum für Medizin im Alter der Henriettenstiftung Hannover Fragen zur Rehabilitation und Hilfe nach einem Schlaganfall. Von 14 bis 16 Uhr ist die Expertin unter Telefon (0511) 700 201-17 erreichbar.

Das Expertentelefon ist ein Angebot aller drei Pflegestützpunkte der Region Hannover in Burgdorf, Ronnenberg und Wunstorf. Jeden zweiten Mittwoch im Monat können alle Bürgerinnen und Bürger jeweils von 14 bis 16 Uhr regionale Fachleute um Rat fragen.

Das Programm des Expertentelefons im 2. Halbjahr 2014

Mittwoch, 9. Juli 2014, 14 bis 16 Uhr
Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung - Wann bekomme ich eine Haushaltshilfe oder Fahrtkosten erstattet?
Franziska Hülsemann, AOK Niedersachsen

Mittwoch, 13. August 2014, 14 bis 16 Uhr
Leben und Umgang mit einem demenzkranken Angehörigen
Monika Hoffmeister, Gesprächskreis pflegende Angehörige, Wedemark-Bissendorf

Mittwoch, 10. September 2014, 14 bis 16 Uhr
Wohnraumanpassung - Erst wenn es wirklich nicht mehr geht?
Theo Piltz, Wohnberater der Region Hannover

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 14 bis 16 Uhr
Hilfsmöglichkeiten bei Gewalt und Vernachlässigung in der Pflege
Birgit Wolff, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Mittwoch, 12. November 2014, 14 bis 16 Uhr
Hilfen für psychisch kranke Menschen und ihre Angehörigen
Dr. Thorsten Sueße, Sozialpsychiatrischer Dienst, Region Hannover

Mittwoch, 10. Dezember 2014, 14 bis 16 Uhr
Unterstützungsangebote - Damit die Pflege zu Hause nicht zur Qual wird
Sigrid Bruncke, Ambulanter Hospizdienst für Burgdorf, Lehrte, Sehnde, Uetze

Weitere Informationen, auch zu allen Fragen rund um die Pflege, geben gern die Pflegestützpunkte der Region Hannover:

Die Öffnungszeiten der Pflegestützpunkt im Überblick:

Montag bis Mittwoch: 8.30 bis 12 Uhr & 13 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8.30 bis 12 Uhr & 15 bis 18 Uhr
Freitag: 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr

Kontakt:

Pflegestützpunkt Burgdorfer Land
Marktstraße 55, Raum 007
31303 Burgdorf
Telefon: (0511) 700 201-16
E-Mail Pflegestuetzpunkt.BurgdorferLand@region-hannover.de

Pflegestützpunkt Unteres Leinetal
Am Stadtgraben 28a, Erdgeschoss
30515 Wunstorf
Telefon: (0511) 700 201-14/ -15
E-Mail: Pflegestuetzpunkt.HannoverUmland@region-hannover.de

Pflegestützpunkt Calenberger Land
Am Rathaus 14 a
30952 Ronnenberg-Empelde
Telefon: (0511) 700 201-18/ -19
E-Mail: Pflegestuetzpunkt.CalenbergerLand@region-hannover.de

 
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