Erster Todesfall aus der Region Hannover

EHEC

(lifePR) ( Hannover, )
Eine Frau aus dem Umland Hannovers ist gestern im Zusammenhang mit einer EHEC-Infektion gestorben. Die 74-Jährige erlag in einem hannoverschen Krankenhaus an den Folgen des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS). Erkrankt war die Frau bereits am 11. Juni 2011.

"Zwei Erkrankungsfälle von Mitte letzter Woche zeigen: EHEC ist noch nicht vollständig überstanden", sagte Amtsarzt Dr. Hans-Bernhard Behrends von der Region Hannover. "Vor allem durch Sekundärinfektionen können immer noch Erkrankungen auftreten, sei es von Mensch zu Mensch oder über vom Menschen verunreinigte Lebensmittel. Daher rate ich nach wie vor zu konsequenter Händehygiene, vor allem nach dem Toilettengang und vor der Zubereitung von Lebensmitteln", so der Leiter des Fachbereichs Gesundheit.

Die Zahl der gemeldeten EHEC-Infektionen in der Region Hannover bleibt aber weiterhin konstant niedrig. Seit dem 13. Mai 2011 hat der Fachbereich Gesundheit der Region Hannover 71 labordiagnostisch bestätigte Fälle registriert (Stand 30.6.). Davon hat sich bei 15 Patientinnen und Patienten das gefährliche HU-Syndrom entwickelt. Bei 74 Fällen liegt ein negativer Befund vor, von weiteren 8 Fällen fehlt derzeit noch der Labornachweis.
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