Mittwoch, 23. August 2017


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Pflegeantrag richtig stellen: Voraussetzung für Leistungen der Pflegeversicherung

1A Verbraucherportal zeigt, worauf bei der erfolgreichen Stellung des Pflegeantrags zu achten ist und welche Maßnahmen bei einer Ablehnung möglich sind

Rostock, (lifePR) - Die Deutschen werden immer älter, daher ist eine ausreichende Vorsorge im Bereich der Pflege sehr wichtig. Aber auch wenn es einmal zum Pflegefall kommt, wissen viele gar nicht sofort, was zu tun ist. Das 1A Verbraucherportal informiert, wie ein Pflegeantrag richtig gestellt wird und was im Falle der Antragsablehnung zu tun ist.

Die gesetzliche Pflegeversicherung wird im Pflegefall nicht ausreichen, alle Kosten der Betreuung zu decken. Deshalb ist eine zusätzliche private Pflegeversicherung notwendig. Zudem brachte das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz einige Neuerungen für den Bürger. Doch viele Menschen sorgen noch nicht ausreichend für den Pflegefall vor.

Kommt es zu einem Pflegefall, auch in der Familie, so wissen viele gar nicht, wie vorzugehen ist. Der Pflegeantrag stellt die meisten Betroffenen bereits vor eine große Hürde, dabei ist der Antrag einfach und formlos möglich. Das 1A Verbraucherportal informiert darüber, wie man einen Pflegeantrag am besten stellt und was im Fall der Ablehnung des Antrags zu tun ist. Zudem gibt es dort Informationen zu folgenden Themen:

- Wie ein Pflegetagebuch am besten geführt wird
- Infos zur Erstellung des Pflegegutachtens
- Erhalt des Pflegebescheides

Der Antrag ist Voraussetzung dafür, dass ein Pflegebedürftiger in eine Pflegestufe eingeteilt werden kann und dann die entsprechenden Leistungen für eine möglichst gute Betreuung erhält. In einer Bevölkerung, in der ein Drittel 65 Jahre und älter ist, sollte sich jeder frühzeitig mit diesen Punkten beschäftigen. Auf dem Demografiegipfel der Bundesregierung verwies Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) genau auf diesen Fakt.

Hintergrund: Demografiegipfel

Schon länger ist vielen bekannt und bewusst, dass die Bevölkerung von Deutschland immer älter wird, nicht zuletzt, weil die Geburtenrate immer noch sehr niedrig ist und die Lebenserwartung immer weiter ansteigt. Auf dem 1. Demografiegipfel zeigte sich die Bundesregierung besorgt. In der deutschen Wirtschaft werden Frauen und ausländische Fachkräfte immer wichtiger, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Nach aktuellen Berechnungen wird die deutsche Bevölkerung bis 2060 um ein Fünftel, also um 17 Millionen Einwohner, schrumpfen. Außerdem wird dann jeder Dritte mindestens 65 Jahre alt sein.

Detaillierte Informationen unter http://www.1a.net/...
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