PM: ran-Moderator Matthias Killing kämpft mit PETA gegen Hundetötungen in der Ukraine

Tierfreunde versenden über 312.000 Protestmails an Verantwortliche und Sponsoren der EM 2012

PM: ran-Moderator Matthias Killing kämpft mit PETA gegen Hundetötungen in der Ukraine
(lifePR) ( Gerlingen / Berlin, )
Die Welle der Empörung ist riesig. Rund 312.000 Protestmails wurden bislang über den Online-Aktionsaufruf auf www.peta.de an die ukrainische Regierung, die UEFA, den ukrainischen Turnierdirektor, den DFB sowie die Sponsoren der EM 2012 versendet. Die Tierfreunde appellieren daran, die Hundetötungen in der Ukraine sofort zu stoppen.

Auch Sat.1-Moderator Matthias Killing engagiert sich im Namen der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. gegen die Massentötungen: Der sympathische 32-Jährige ist mit Hunden aufgewachsen. Nun veröffentlicht er kurz vor EM-Beginn sein Protestmotiv für die Hunde im Gastgeberland der Fußballeuropameisterschaft 2012.

"Das wichtigste beim Fußball ist Fair Play und das sollte auch für den Umgang mit den sogenannten Straßenhunden gelten", so Matthias Killing. "Dass das Ausrichterland einer so hochgradigen Sportveranstaltung heimatlose Hunde tötet, um ein 'ordentliches Stadtbild' zu präsentieren, ist nicht zu glauben."

Die Ukraine steht derzeit aufgrund von Menschen- und Tierrechtsverletzungen in der Kritik. PETA Deutschland e.V. prangert seit Monaten den respektlosen Umgang mit den heimatlosen Tieren in der ehemaligen Sowjetrepublik an. Denn trotz Beteuerungen der ukrainischen Regierung werden in dem Land noch immer Tausende heimatloser Hunde anlässlich der Fußballeuropameisterschaft 2012 grausam getötet.

Im März dieses Jahres dokumentierten PETA-Ermittlerinnen erneut mit schockierendem Recherchematerial, dass die grausamen Massentötungen in den meisten ukrainischen Städten und Dörfern weiterhin stattfinden. Obwohl das ukrainische Tierschutzgesetz das Töten von Hunden verbietet, werden heimatlose Hunde noch immer erschossen und vergiftet, ohne dass die Behörden einschreiten.

PETAs Appell für die heimatlosen Tiere der Ukraine wird unter anderem vom ehemaligen Fußball-Nationalspieler Lars Ricken, Jürgen Klopp, Trainer des aktuellen deutschen Fußballmeisters Borussia Dortmund, von deutschen Spielerfrauen, Sportmoderatorin Andrea Kaiser, den Rocklegenden Peter Maffay und Udo Lindenberg, Hundeprofi Martin Rütter, den Comedians Kaya Yanar und Dirk Bach sowie von Bill und Tom Kaulitz von Tokio Hotel unterstützt.
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