Wie ein Wahl-Niederbayer Deutschlands Kaffeekultur revolutionieren will

Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)

In seiner Schaurösterei mit angeschlossenem Museum erklärt er Besuchern bei Führungen, warum es sich lohnt, den Kaffee nicht nur als in der Morgenhektik schnell heruntergekippten Aufwach-Helfer und Muntermacher in langatmigen Meetings zu betrachten / Foto: obx-news/Kirmse (lifePR) ( Regensburg, )
Porzellantasse statt Pappbecher, handgepflückte Bohnen statt günstiger Massenware aus dem Discounter: Jens Kirmse hat mitten im Bayerischen Wald eine Rösterei eröffnet, die er zum neuen Kaffeehimmel der Deutschen ausbauen will. Mit Erfolg: Inzwischen liefert er sogar nach Spanien und nach England.

Die Deutschen sind süchtig nach dem Aufguss aus der gerösteten Bohne: Rund 150 Liter Kaffee trinkt der Bundesbürger pro Jahr. Das entspricht pro Tag rund einen halben Liter oder etwa drei bis vier Tassen. Meist ist das koffeinhaltige Heißgetränk in bundesdeutschen Tassen aber nicht von bester Qualität. Dieser Ansicht ist zumindest der gelernte Kaffeeröster Jens Kirmse aus dem niederbayerischen Zwiesel (Landkreis Regen). Der gebürtige Sachsen-Anhalter hat seine Leidenschaft des Kaffeetrinkens zum Beruf gemacht und will Deutschlands Kaffeekultur revolutionieren: weg von der hektischen "To-Go"-Mentalität, zurück zu hochwertigem Genuss mit dem vollen Aroma handgepflückter Bohnen.


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