lifePR
Pressemitteilung BoxID: 138596 (ENTEGA AG)
  • ENTEGA AG
  • Frankfurter Str. 110
  • 64293 Darmstadt
  • https://www.entega.ag
  • Ansprechpartner
  • +49 (6151) 701-1152, -1153

Nach dem Scheitern von Kopenhagen ist jeder einzelne gefordert / HSE schlägt individuellen Klimapakt vor

(lifePR) (Darmstadt, ) Nach den enttäuschenden Ergebnissen des Klimagipfels in Kopenhagen müssen verantwortungsvoll handelnde Energieversorger und Verbraucher den Schutz des Klimas jetzt noch mehr als bisher selbst in die Hand nehmen. Dass die Erderwärmung bis 2050 auf zwei Grad begrenzt werden muss, hat die Konferenz anerkannt. Konkrete Verpflichtungen und Ziele wurden aber nicht beschlossen "Der Klimawandel wartet nicht, bis sich die Politik auf eine Strategie verständigt hat. Jetzt sind Taten gefordert. Jeder einzelne kann und muss etwas tun", sagte HSE-Vorstandsvorsitzender Albert Filbert.

Filbert schlägt vor, dass Energieversorger und Verbraucher einen individuellen Klimapakt schließen, um den CO2-Ausstoss zu senken. Jeder Haushalt, der zum Beispiel bei der HSE-Vertriebsgesellschaft ENTEGA Ökostrom und klimaneutrales Erdgas bezieht, vermeidet im Vergleich mit dem derzeitigen Strommix in Deutschland pro Jahr 6,3 Tonnen CO2. Hochgerechnet auf das Rhein-Main-Neckar-Gebiet mit über fünf Millionen Menschen sind das 15,6 Millionen Tonnen CO2 jährlich.

Die Politik hat den Schutz des Klimas nicht entscheidend vorangebracht. Um den Klimawandel zu begrenzen, sind offensichtlich Lösungen unterhalb der politischen Ebene notwendig. "Gerade weil Kopenhagen so enttäuschend geendet hat, werden HSE und ENTEGA nicht nachlassen, neue Kunden für eine klimaneutrale Energieversorgung zu gewinnen, und ihren Weg in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung konsequent fortsetzen", sagte Filbert.

Die HSE setzt auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Steigerung der eigenen Erzeugung sowie Forschung und Entwicklung über das NATURpur-Institut. Weiteres Standbein sind Maßnahmen zur Aufforstung von Regenwäldern wie von Klimaforschern und Umweltschützern gefordert. ENTEGA kompensiert die CO2-Emissionen seiner Erdgaskunden durch die Renaturierung von Waldökosystemen unter anderem in Kanada über die HSE-Schwestergesellschaft Forest Carbon Group.

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.