Montag, 20. August 2018


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"Care-Energy" geht juristisch gegen widerrechtliche Vertragskündigung durch die enercity Netzgesellschaft mbH vor

Strafrechtliche Schritte gegen Vorstand der enercity Netzgesellschaft mbH angekündigt

Hamburg, (lifePR) - "So langsam kennt man das absurde Spiel. Einer Netzmonopolist, in diesem Fall die enercity Netzgesellschaft mbH, kündigt widerrechtlich die im Voraus bezahlte Netznutzung für den nächsten Monat. Dann werden sofort Kunden und Medien informiert, um "Care-Energy" zusätzlich zu schädigen. Den Netzmonopolisten ist es egal, ob sie anschließend vor Gericht verlieren. Wer sich seiner Gewinne aus einem Monopolbetrieb sicher sein kann, riskiert schon einmal Porto an die Kunden und Gerichtskosten." erklärte Martin Kristek, Inhaber und Geschäftsführer der mk-group, der die Marke "Care-Energy" gehört. Hintergrund der Aussage ist die widerrechtliche Kündigung der Netznutzung durch die enercity Netzgesellschaft mbH in Hannover, die vollzogen und bekannt gegeben wurde trotz im Vorweg der Nutzung erfolgter Zahlung. "Wir werden für unsere fast 700 Kunden vor Ort kämpfen. Deshalb werden wir eine einstweilige Verfügung beantragen, um wie in den anderen Fällen auch, die Versorgung unserer Kunden fortzusetzen."

Gleichzeitig kündigte Martin Kristek strafrechtliche Schritte gegen die Geschäftsführer der enercity Netzgesellschaft mbH und die Vorstände der Inhabergesellschaften an: "Es ist augenfällig, dass vor allem Gesellschaften wie die enercity Netzgesellschaft mbH, an denen die ThüGa AG in München beteiligt ist, sich zu rechtswidrigen Kündigungen hinreißen lassen. Dies erweckt den Eindruck eines abgesprochenen Verhaltens, möglicher Weise sogar einer Kartellbildung gegen uns als Wettbewerber. In jedem Fall macht sich die enercity Netzgesellschaft mbH allerdings der rechtswidrigen Behinderung unserer Arbeit als Energiedienstleister schuldig. Alle diese Punkte werden wir in den kommenden Tagen zur Anzeige bringen. Wir haben uns das muntere Treiben einzelner Netzbetreiber und ihre Niederlagen vor Gericht lange genug angesehen. Jetzt gehen wir in die Gegenoffensive."
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