Knuspern auf Mauritius

Bei der Herstellung von einheimischen Keksen über die Schulter schauen

(lifePR) ( München, )
Bereits seit dem Jahr 1870 stellt die H. Rault Keksfabrik auf Mauritius ihre berühmten Maniok (Kassave) Kekse her. Von nun ab ist die Fabrik auch für Besucher geöffnet, die den Produktionsprozess mitverfolgen möchten. Im kleinen Dorf Ville Noir in Mahebourg, im Südosten von Mauritius wird die Fabrik nun schon in der vierten Generation der Familie Rault betrieben. Die Herstellung der Kekse ist immer noch sehr traditionell und einmalig auf der Welt. Beendet wird die Tour mit einer Keksverköstigung.

Besucher können bei Raults fast das Gefühl bekommen, in der Zeit zurück zu reisen, werden hier noch die ursprünglichen Teigrührmaschinen oder Backöfen verwendet, die mit Zuckerblättern beheizt werden. Ein Unterschied zu damals ist allerdings, dass heute acht verschiedene Geschmackssorten und zusätzlich auch Waffeln hergestellt werden. Die Maniok oder Kassave Knolle ist hierbei die Grundlage für das Mehl, aus dem das Gebäck hergestellt wird.

Die Fabrik kann täglich von 9 bis 15 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt kostet für Erwachsene rund 2,50 Euro, für Kinder unter zehn Jahren 1,80 Euro. Die Besichtigung inkludiert Keksverköstigung mit Tee und Kaffee. Ab zehn Personen kann zum Preis von rund 9 Euro pro Person zusätzlich ein typisch mauritianisches Menü dazubestellt werden. Weitere Informationen zur Biscuiterie H.Rault unter www.raultmaniocbiscuit.com.

Allgemeine Informationen über Mauritius unter www.my-mauritius.de.

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