Donnerstag, 23. Februar 2017


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Kolpingwerk ist in Osnabrück mit einem Stand und mit Aktionen vertreten

(lifePR) (Köln, ) "Der Katholikentag in Osnabrück verspricht viele interessante Begegnungen. Wir freuen uns, dabei zu sein", erklärte Kolping-Bundespräses Alois Schröder, Bundespräses des Kolpingwerkes Deutschland in Osnabrück. Das Kolpingwerk ist mit einem einen Informationsstand (G 307) auf der Kirchenmeile "Kirche und Gesellschaft" am Schlossgarten vertreten.

Neben Informationen zu dem Katholischen Sozialverband mit mehr als 263.000 Mitgliedern geht es am Stand des Kolpingwerkes in Gesprächen mit der Verbandsleitung um aktuelle politische Positionen wie das Rentenmodell der katholischen Verbände, die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn, den Ausbau von Beteiligungsformen der Arbeitnehmer am Produktivkapital und die Forderung nach einer Flugticketabgabe.

Bei einer Podiumsveranstaltung steht am Samstag um 16 Uhr die Perspektive für junge Menschen im Mittelpunkt. Die Jugend von heute als Hoffnungsträger für die Welt von morgen stellt sich die Frage: "Wer, wenn nicht wir?". Mit dem Kolping-Bundesvorsitzenden Thomas Dörflinger diskutieren in der Osnabrücker Stadthalle Doris Ahnen, Bildungsministerin in Rheinland Pfalz und die Bundesvorsitzende der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, Ute Theisen.

JA! Ab heute ist morgen! Das ist der Titel einer Aktion der Kolpingjugend, die junge Menschen auf ihrem Weg in das Arbeitsleben konkret in den Blick nimmt. Beim Katholikentag bietet der Jugendverband am 22. Mai einen Bewerbungscheck im Zelt des Kolpingwerkes an. Martin Hülsmann, Geschäftsführer von Porta-Möbel in Wallenhorst, der selbst Kolpingmitglied ist, wird die Vertreter der Kolpingjugend bei ihrer Aktion unterstützen. Auch junge Leute, die keine Bewerbungsunterlagen dabei haben, können im Gespräch mit den Kolpingvertretern wertvolle Anregungen erhalten.

Einer der spirituellen Höhepunkte für die Kolpingmitglieder ist die Vigilfeier am Samstag um 18 Uhr in der Katharinenkirche mit Bundespräses Alois Schröder und Diözesanpräses Helmut Tebben.
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