InterRisk führt Unfallversicherung mit PlusProgressionen ein

(lifePR) ( Wiesbaden, )
Die InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group, die im Bereich der privaten Unfallversicherung seit Jahren höchste Auszeichnungen von unabhängigen Experten erhält, führt ab sofort deutlich verbesserte Progressionsstaffeln für die Invaliditätsversicherung ein.

Seit ihrer Gründung gilt die Wiesbadener InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group als Spezialist im Bereich der privaten Unfallversicherung.
Erste Lorbeeren erntete die Gesellschaft vor 18 Jahren mit der Einführung der Unfall-Rente, die heute zum Standardangebot der deutschen Unfallversicherer gehört. Vor 13 Jahren folgte mit den volldynamisierten Dynamex-Renten ein bis heute weltweit einmaliges Top-Produkt. Bis heute unterstreicht man in Wiesbaden den Anspruch als Entwickler marktführender Bedingungskonzepte mit stetigen Anpassungen des Leistungsumfanges in nahezu allen Angebotsbereichen.

Progressionsstaffeln für Kunden und Vertrieb immer wichtiger.
Die Basis einer privaten Unfallversicherung stellt die finanzielle Absicherung für den Fall einer unfallbedingten Invalidität dar. Bei der Absicherung einer einmaligen Kapitalzahlung wird je nach Grad der festgestellten Invalidität eine prozentuale Leistung aus der Versicherungssumme erbracht. Die Beobachtung der letzten Jahre zeigt, dass Unfallversicherungen immer öfter mit einer Progressionsstaffel abgeschlossen werden. Dabei steigt die Leistung mit steigendem Invaliditätsgrad progressiv an. Bei 100 % Invalidität werden je nach Staffel zwischen 200 % und 1.000 % der Grundsumme gezahlt. Die am Markt angebotenen Progressionsstaffeln sind allerdings, auch bei gleicher Höchstleistung, in ihren Progressionsverläufen nicht einheitlich.

PlusProgressionen der InterRisk bieten die steilste Leistungskurve.
Mit der Einführung der PlusProgressionen hat sich die InterRisk das Ziel gesetzt, die Progressionsverläufe aller von ihr angebotenen Varianten vorteilhafter zu gestalten, als es bisher am gesamten Markt angeboten wurde. Neben den schon bei mittleren Invaliditätsgraden stark verbesserten Verläufen hat die InterRisk ein besonderes Plus eingebaut. In allen Varianten der PlusProgression wird bereits ab einem Invaliditätsgrad von 80 % die Höchstleistung fällig. So erhält der Kunde beispielsweise nach dem XL-Unfallkonzept mit PlusProgression 1.000 % schon bei Gebrauchsunfähigkeit eines Armes die Maximalleistung in Höhe des 10-fachen der versicherten Grundsumme. „Mit der Einführung der PlusProgressionen sind wir wieder einen Schritt in Richtung größerer Verbraucherfreundlichkeit gegangen. Aber auch Vermittler können sich hinsichtlich der neuen EU-Vermittlerrichtlinie auf der sicheren Seite fühlen, wenn sie eine PlusProgression der InterRisk empfehlen“, so Dieter Fröhlich, Vorstandsvorsitzender der InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group.
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