Gute Stimmung am Ausbildungsmarkt

IHK-Betriebe halten hohes Niveau des Vorjahres

(lifePR) ( Detmold, )
Die Ausbildungsbereitschaft der lippischen Unternehmen zeigt sich auch zur Jahreshälfte überaus erfreulich. So konnten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 873 neue Ausbildungsverhältnisse bei der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK) eingetragen werden. Das entspricht dem Stand des Vorjahresmonats Juni.

Langsam zeigt die demografische Entwicklung ihre Auswirkungen auch in Lippe. So erhalten auf der einen Seite viele Ausbildungsunternehmen nicht die gewünschte Anzahl von qualifizierten Bewerbungen, die sie benötigen. Auf der anderen Seite konzentrieren sich Schulabgänger nach wie vor auf die TOP 10 der Ausbildungsberufe und lassen dabei mögliche Karrierechancen in verwandten Ausbildungen außer acht. Dazu IHK-Geschäftsführer Michael Wennemann: "Wir appellieren dringend an die Schülerinnen und Schüler, sich rechtzeitig über das vielfältige Angebot an interessanten Ausbildungsberufen in Lippe zu informieren. Nutzen Sie dazu den Service der Beratung durch die IHK-Ausbildungsberater, aber auch den Service der Agentur für Arbeit. Wer sich rechtzeitig informiert, erhält ein abgerundetes Bild über seine möglichen Wunschberufe und vor allem eine realistische Einschätzung seiner Chancen in diesem Beruf."

Eine wesentliche Rolle bei der richtigen Berufsorientierung spielt insbesondere die Vorbereitung in der Schule. Je eher das Thema Wirtschaft im Unterricht eine Rolle spielt, desto besser durchschauen Schüler die Zusammenhänge auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und können rechtzeitig die Weichen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft stellen. Auch hier bietet die IHK ihre Unterstützung bei der Gestaltung von Unterrichtseinheiten oder bei der Beratung von Fachlehrern gerne an.

"Wir freuen uns sehr, dass die lippischen Ausbildungsunternehmen die hohe Ausbildungsbereitschaft auch in diesem Jahr halten konnten. Jedes Unternehmen ist abhängig von gut qualifizierten und engagierten Mitarbeitern. Die Ausbildung im eigenen Haus sichert darüber hinaus eine hohe Identifikation des zukünftigen Facharbeiters mit seinem Unternehmen. Letztendlich ist die Ausbildung am heimischen Standort das beste Mittel für eine nachhaltige Unternehmenssicherung", betont Wennemann abschließend.
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