Freitag, 22. September 2017


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50 internationale Journalisten geben Vollgas

Auto- und Tuninghighlights auf dem IKmedia Experience Day „erfahren“

Schwabach, (lifePR) - Das Szenario erinnerte ein wenig an die berühmt berüchtigte Area 51: Ein alter Militärflughafen, im Hintergrund riesige Hangars und am Tor bewaffnete Wachposten. Doch was IKmedia den 50 Journalisten präsentierte, die aus insgesamt 17 Ländern nach Mendig gereist waren, schmeckte den Motoraffinen viel besser als jedes Ufo. Denn die haben ja bekanntlich keine Räder. Die Schwabacher Presseagentur hatte aus ihrem Kundenportfolio zehn hochkarätige Unternehmen aus der Auto- und Tuningbranche auf das Testgelände des TÜV (VTM) eingeladen, der sich das Areal zurzeit noch mit der Bundeswehr teilt. Und natürlich hatten die Firmen reichlich fahrbereite Exponate im Gepäck.

AC Schnitzer zum Beispiel war aus Aachen mit einem kompletten Auto-Quartett angerauscht. Erstmals live zu sehen gab es die neue X5-Breitbau-Version "Falcon" und auch das weltschnellste Autogasfahrzeug, der GP3.10 (in Nardo 318 km/h) machte die 1,8 Kilometer lange Startbahn unsicher. Zudem luden noch ein 360 PS starkes 1er Coupé und ein veredelter M3 aus der Aachener Manufaktur zum Take-off. Die Plätze auf dem Pilotensitz waren heiß begehrt. Doch nebenan lockte schon Sportservice Lorinser zum fliegenden Wechsel. Deren attraktives Dreigestirn bestand aus grimmig dreinblickenden C- und E-Klassen sowie einem CL: Alle mit dynamischen Bodykits und bis zu 460 PS stark. ABT Sportsline konterte mit einem 310 PS starken Ölbrenner im AS4, der mit seinem wahnwitzigen Drehmoment Löcher in den Asphalt scharren zu wollen schien. Der Preis für die böseste "Miene" ging allerdings an den ABT R8, der Teil des Weltrekordversuches von FOLIATEC®.com war. Zusammen mit den Profieinbauern von folioCar gelang es, das gesamte Fahrzeug in nur 2 Stunden, 25 Minuten und 16 Sekunden in Carbonfolie zu hüllen. Eine wahre Herkulesarbeit, dauert das Bekleben doch normal bis zu 30 Stunden.

Feingefühl ganz anderer Art war bei den Lenkradartisten des Felgenherstellers DOTZ gefragt, die die ehemalige Betankungsfläche in dichten Gummi-Nebel hüllten. Wenn die beiden Norweger im Twin-Drift bei über 100 Sachen die Hände vom Steuer nahmen, brauchte es auf dem Beifahrersitz schon starke Nerven. Glücklich konnten sich die Journalisten schätzen, die dieses Vergnügen vor dem Mittagessen hatten. 20 zerstörte Hinterreifen waren am Ende des Tages zu beklagen. Da die Gäste leider nicht selbst ans Steuer durften, spendeten die Modellbau-Cracks von Dickie-Tamiya Trost. Sie hatten das Driftauto bis ins letzte Detail als Fernlenkversion nachgebaut. Zudem gab es den Flughafenkurs en miniature als Slotcarbahn von Scalextric. Ein mehr als gelungenes Spielzeug für Erwachsene hatte auch Reifenhersteller YOKOHAMA im Programm. Die Spezialisten liefern die Hinterreifen für das Neige-Trike Carver. Passend zur Location erinnerte das Fahrgefühl ein wenig an einen Kampfjet. Die innovative Kurventechnik des 45.000 Euro teuren Gefährts erlaubte Manöver, die sogar die unerschrockenen Driftfahrer schwer beeindruckten.

Nur Armin Schwarz, der Rallye-Unerschrockene, ist bekanntlich durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Für Eibach führte der Baja-Crack den Teilnehmern mit zwei von SEAT Deutschland zur Verfügung gestellten Leon die Unterschiede zwischen einem Serienfahrwerk und einem Sportfahrwerk mit Stabilisatoren vor. Ein Ritt auf dem Beifahrersitz durch Elchtest und Slalomparcours sagte mehr aus als jede noch so gute theoretische Erläuterung. Wedelte der Profi schon mit dem Serienfahrzeug durch die Gasse, dass es einem schwindelig werden konnte, schien er mit dem Eibach-Leon endgültig die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen.

Während Schwarz stets cool blieb, wurde es dem Stuntman von uvex carRacing so richtig heiß. Aber schließlich musste er auch durch ein benzingetränktes Flammenmeer, um die Feuerresistenz eines Rennanzugs zu demonstrieren. Dank Nomex-Fasern blieb der Mann natürlich unversehrt. Damit die Journaille kein Highlight verpasste, setzte IKmedia auf dem riesigen Gelände eigens zwei Shuttle-Vans ein. Während Busfahren andernorts eher dröge ist, sorgte IKmedia auch an dieser Stelle zusammen mit seinem Kunden in.pro. für Action. Die Insassen guckten nicht schlecht, als der SEAT Alhambra dank virtuellem Motorsound-Generator mit der Klangkulisse eines Formel-1-Autos durchstartete. Und anders als beim militärischen Equipment in den Hangars galt natürlich für keines der Produkte der IKmedia-Kunden eine Geheimhaltungspflicht.
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