"Unternehmer für Stuttgart 21" fordern die Landesregierung auf, keine Steuergelder zu verschwenden

(lifePR) ( Stuttgart, )
Die "Unternehmer für Stuttgart 21" fordern die Landesregierung auf, umsichtiger mit Steuergeldern umzugehen. Die aktuellen Verzögerungen des Projektes Stuttgart 21 resultieren aus der mangelnden Unterstützung der Landesregierung für das Projekt. Diese Verzögerungen kosten unnötig Millionenbeträge an Steuergeldern und verursachen bei der Bahn unnötige Mehrkosten, die wiederum auch die Allgemeinheit - über geringere Bahn-Gewinne und damit geringere Zuführungen der Bahn zum Bundeshaushalt
- zu tragen hat.

Dr. Wolfgang Kömpf, der Sprecher der "Unternehmer für Stuttgart 21", erklärt, "nach dem positiven Votum der Volksbefragung ist dieses Verhalten der Landesregierung umso unverständlicher, zumal Ministerpräsident Kretschmann stets betont hat, die Entscheidung des Souveräns voll und ganz zu akzeptieren." Kömpf betont, dass "Herr Kretschmann jetzt gefordert ist und seine wahltaktischen Überlegungen im Hinblick auf die Stuttgarter OB-Wahl hinten anzustellen hat. Die Nichtbeachtung des klaren Wählerauftrags der Volksabstimmung wird die Grünen bei dieser anstehenden Wahl deutlich Stimmen kosten."

Die "Unternehmer für Stuttgart 21" wünschen den ausführenden Firmen viel Erfolg und bitten die Projektkritiker, die beauftragten Unternehmen ungestört arbeiten zu lassen, auch um die Sicherheit aller Beteiligten nicht zu gefährden. Die Bahn hat Baurecht und Baupflicht und eine deutliche Mehrheit der Baden-Württemberger möchte dieses sinnvolle Zukunfts-Projekt ohne teure und unnötige Verzögerungen realisiert wissen.

In der Gruppe der "Unternehmer für Stuttgart 21" sind namhafte Unternehmen aus Baden-Württemberg vertreten, wie z.B. die Firmen Stihl, Alcatel-Lucent, ALBA, Eberspächer, Fischer-Werke, Le Meridien, Storopack, WMF und viele mehr.
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