Spitzenplatz der Hochschule Osnabrück in der Zusammenarbeit Hochschule - Wirtschaft

Hochschule Osnabrück und EU schieben regionale Kooperationssprojekte an

(lifePR) ( Osnabrück, )
Seit 2007 haben niedersächsische Hochschulen die Möglichkeit, innovative Projekte in Kooperation mit regionalen Unternehmen über den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) fördern zu lassen. Die jetzt veröffentlichte Zwischenbewertung belegt die hervorragende Positionierung der Hochschule Osnabrück unter den niedersächsischen Hochschulen: 1. Platz bei der Zahl der geförderten Projekte, 4. Platz bei der Summe der eingeworbenen Mittel.

Von allen, den niedersächsischen Hochschulen bewilligten Anträgen, kamen 47 allein von der Hochschule Osnabrück. Das bedeutet ein europäisches Fördervolumen von 3,94 Millionen EUR. Damit erweist sich die Hochschule Osnabrück einmal mehr als starker regionaler Treiber für Forschung, Entwicklung, Weiterbildung und Existenzgründung vor dem Hintergrund der europäischen Förderung und in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft.

Über EFRE unterstützt die Europäische Union in Niedersachsen Projekte zur regionalen Entwicklung. Das sind z. B. praxisnahe Forschungsprojekte, Netzwerke für den Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Existenzgründungen aus Forschungsprojekten und wissenschaftliche Qualifizierungsprojekte. Die wichtigsten Kooperationspartner der Hochschule Osnabrück kommen hier aus dem Mittelstand der umliegenden Region.

"Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir in 2011 wieder ein weit überdurchschnittliches Ergebnis bei der Bewilligung von EFRE- Mitteln erzielt", stellt Prof. Dr. Peter Seifert, Vizepräsident für Forschung an der Hochschule Osnabrück, fest. "Dabei haben uns neben unserer eigenen Ausbildungs- und Forschungskompetenz vor allem die intensiven Kontakte zur regionalen Wirtschaft geholfen. Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werben zusammen mit Unternehmen aus der Region europäische Fördergelder für hochinnovative Projektideen ein. Unsere Unternehmenspartner wissen, dass unsere Angebote ein breites Themenspektrum abdecken und dabei vor allem praxisorientiert sind. Die großen Erfolg versprechenden Projekte, deren Antragstellungen wir aktuell begleiten, machen uns sicher, auch künftig in Niedersachsen Forschung mit hohem Anwendungspotenzial und Regionalbezug zu betreiben".
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