Dienstag, 12. Dezember 2017


Chinesischer Besuch in Osnabrück

Hochrangige Delegation aus der Provinz Anhui besucht die Fachhochschule Osnabrück

Osnabrück, (lifePR) - Drei Tage lang ist eine chinesische Delegation unter Leitung des Vizegouverneurs Professor Xie Guangqiang und des Bildungsministers Professor Cheng Yi zu Gast in Niedersachsen. Ziel ihrer Reise ist es, sich über anwendungsorientierte Hochschulausbildung zu informieren. In diesem Zusammenhang steht auch der Empfang der chinesischen Gäste an der Fachhochschule Osnabrück. Bei einem zweistündigen Aufenthalt in der Vitischanze tauscht sich die chinesische Delegation mit Mitgliedern des FH-Präsidiums und der FH-Professorenschaft über innovative Studiengänge der Fachhochschule aus. "Wir haben den Prozess der Entwicklung von anwendungsorientierter Hochschulausbildung und Forschung in China aktiv begleitet. Daher bin ich sehr froh, Sie heute in der Fachhochschule Osnabrück begrüßen zu können und wünsche uns einen spannenden und erkenntnisreichen Nachmittag, " so FH-Präsident Prof. Dr. Erhard Mielenhausen beim Empfang der chinesischen Delegation.

Ein Schwerpunkt bei dem deutsch-chinesischen Treffen ist die Präsentation des neuen Bachelorprogramms "LOGinCHINA" sowie der neuen FH-Studiengänge im Bereich der Beruflichen Bildung.

"LOGinCHINA" steht für Logistikmanagement in China und ist nach "International Event Management Shanghai" bereits das zweite Studienangebot, das die Fachhochschule in China durchführt. Das Programm ist für chinesische Studierende konzipiert, die in Hefei (Provinz Anhui) Logistik studieren möchten. Starten wird es zum Wintersemester 2009 / 2010. Die Besonderheit: Der Studiengang ist spiegelbildlich zu dem Bachelorprogramm Betriebswirtschaft und Management mit dem Studienschwerpunkt branchenspezifisches Logistikmanagement aufgebaut - so soll ein reger Austausch zwischen deutschen und chinesischen Kommilitonen möglich gemacht werden.

Das Engagement der Fachhochschule in China reicht inzwischen fast 30 Jahre zurück: Bereits seit Mitte der 1980er Jahre pflegt die FH intensive Beziehungen zu chinesischen Hochschulen. Der Export von zwei Studienprogrammen sowie eine Vielzahl intensiver Kooperationsprojekte im Bereich der Forschung und des Studierenden- und Lehrendenaustausches dokumentieren, dass die interkulturelle Zusammenarbeit funktioniert.
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